Quantum Paper: Google will sein ganzes App-Design vereinheitlichen
Im Vorfeld der Entwicklerkonferenz Google I/O tauchen eher ungewöhnlich viele Informationen auf, was der Suchmaschinenriese dort vorstellen wird. Das betrifft nicht nur Apps und deren Funktionen, sondern auch allgemeine Strategien zum "Gesamtdesign" der Anwendungen.
Dazu gab es auch bereits einige Vorboten, zuletzt sind immer wieder Apps in diese Richtung getrimmt worden, Beispiele hierfür sind die neuen Designs des Android-Kalenders, der Gmail-App sowie des Dialer. Vor allem auf die aktuelle App-Optik des Netzwerks Google+ wird immer wieder verwiesen, diese dürfte die künftige Richtung aufgreifen bzw. vorgeben.
Google will die "Quantum Paper"-Vorgaben nicht nur bei den eigenen Anwendungen umsetzen, sondern möchte auch Drittentwickler davon überzeugen. In Bezug auf die Google-eigene Software soll das auch Plattform-übergreifend gelten, Unterschiede zwischen den Versionen für Android, Web und iOS (letzteres über "GoogleKit", Quantum gilt für Android) soll es dann nicht mehr geben. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die bereits im Vorjahr enthüllte "Polymer"-Bibliothek.
Laut Android Police ist mit Quantum zur Veröffentlichung von Android "L" (nächste Hauptversion, also Android 4.5 oder 5.0) zu rechnen, dann soll es auch die dazugehörigen neuen Entwickler-Richtlinien geben.
Siehe auch: Update von Google+ zeigt wie Android künftig aussehen wird
Kommender Paradigmenwechsel
Das bekannte Blog Android Police hat Informationen zu einem "Design-Paradigma", das auf der Google I/O (25. und 26. Juni) vorgestellt werden wird, zugespielt bekommen. Beim "Quantum Paper" genannten Grundsatzpapier ist sich die Seite übrigens ziemlich sicher, dass die Informationen daraus echt sind, wie man explizit anmerkt.Dazu gab es auch bereits einige Vorboten, zuletzt sind immer wieder Apps in diese Richtung getrimmt worden, Beispiele hierfür sind die neuen Designs des Android-Kalenders, der Gmail-App sowie des Dialer. Vor allem auf die aktuelle App-Optik des Netzwerks Google+ wird immer wieder verwiesen, diese dürfte die künftige Richtung aufgreifen bzw. vorgeben.
Google will die "Quantum Paper"-Vorgaben nicht nur bei den eigenen Anwendungen umsetzen, sondern möchte auch Drittentwickler davon überzeugen. In Bezug auf die Google-eigene Software soll das auch Plattform-übergreifend gelten, Unterschiede zwischen den Versionen für Android, Web und iOS (letzteres über "GoogleKit", Quantum gilt für Android) soll es dann nicht mehr geben. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die bereits im Vorjahr enthüllte "Polymer"-Bibliothek.
Neue Icons
Einen Teil vom Quantum Paper (Android Police hat allerdings offenbar nicht das eigentliche Dokument) stellen zahlreiche neue Symbole und auch Navigationselemente dar, darunter das so genannte "Floating Hamburger Icon", das in einem Gmail-Leak von Geek.com erstmals zu sehen war. Weitere hat man aus bisherigen Apps wie jener von Google+ zusammengetragen (Lupe, Umschalter, "Plus" für neue Inhalte und "Gruppieren").Laut Android Police ist mit Quantum zur Veröffentlichung von Android "L" (nächste Hauptversion, also Android 4.5 oder 5.0) zu rechnen, dann soll es auch die dazugehörigen neuen Entwickler-Richtlinien geben.
Siehe auch: Update von Google+ zeigt wie Android künftig aussehen wird
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