Hässlich war gestern: 1Password startet völlig neue Android-App
Die Passwort-Management-App gehört auf iOS und OS X bei vielen Nutzern zur Standard-Ausrüstung, da sie die Verwaltung von Internet-Zugängen sicher, einfach und vor allem zentral übernimmt. Nun ist 1Password auch für Android (neu) erschienen. Und der Schritt war längst überfällig, da die bisherige Reader-Version vor allem eines war: hässlich.
1Password kann ab sofort im Google Play Store heruntergeladen werden, vorerst ist die Anwendung auch kostenlos, wie Anbieter AgileBits in einem Blog-Beitrag bekannt gegeben (via The Verge) hat.
Die Gratis-Verfügbarkeit und -Nutzung wird sich aber mit 1. August 2014 ändern, ab diesem Zeitpunkt muss man für App (einmalig) zahlen. Einen Preis nannte AgileBits nicht, die App kostet auf iOS aber rund 16 Euro. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Nutzers des Google-Betriebssystem weniger zahlen werden.
Die bisherige Android-App wird ersetzt und gerät damit hoffentlich schnellstens in Vergessenheit. Die Anwendung, die lediglich als Passwort-Reader funktionierte, war nämlich überaus hässlich, man kann das nicht diplomatischer beschreiben. Apropos Reader: Ab 1. August kann 1Password zwar grundsätzlich weiterverwendet werden, funktioniert dann aber eben nur noch in einem Lese-Modus.
Per Bildschirm-Tap werden auf Wunsch starke und einzigartige Passwörter erzeugt, deren Verwaltung läuft über die App. Die Synchronisierung erfolgt über Dropbox, auch ein lokaler bzw. manueller Abgleich ist per Abspeichern in einem Ordner möglich. Clients für PC und Mac stehen ebenfalls bereit, 1Passwort schützt die Daten nämlich nicht nur mobil, sondern auch am Desktop.
Die Gratis-Verfügbarkeit und -Nutzung wird sich aber mit 1. August 2014 ändern, ab diesem Zeitpunkt muss man für App (einmalig) zahlen. Einen Preis nannte AgileBits nicht, die App kostet auf iOS aber rund 16 Euro. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass Nutzers des Google-Betriebssystem weniger zahlen werden.
Die bisherige Android-App wird ersetzt und gerät damit hoffentlich schnellstens in Vergessenheit. Die Anwendung, die lediglich als Passwort-Reader funktionierte, war nämlich überaus hässlich, man kann das nicht diplomatischer beschreiben. Apropos Reader: Ab 1. August kann 1Password zwar grundsätzlich weiterverwendet werden, funktioniert dann aber eben nur noch in einem Lese-Modus.
Vereinfachtes Passwort-Management
Das Prinzip von 1Password, das für Smartphones sowie Tablets optimiert wurde, ist simpel: Der Nutzer legt ein Master-Passwort an, damit können über die App nicht nur Webseitenzugänge, sondern auch sensible Daten wie Kreditkartennummern geschützt und verwaltet werden. Mit 256-Bit-AES-Verschlüsselung dürften diese Daten auch sicher sein.Per Bildschirm-Tap werden auf Wunsch starke und einzigartige Passwörter erzeugt, deren Verwaltung läuft über die App. Die Synchronisierung erfolgt über Dropbox, auch ein lokaler bzw. manueller Abgleich ist per Abspeichern in einem Ordner möglich. Clients für PC und Mac stehen ebenfalls bereit, 1Passwort schützt die Daten nämlich nicht nur mobil, sondern auch am Desktop.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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