Computer-Markt kommt mittelfristig nicht mehr auf die Beine
Obwohl die Nachfrage nach Tablets inzwischen nicht mehr so stark steigt, wie noch vor einigen Monaten, können die Hersteller von PCs und Notebooks nicht damit rechnen, dass sich die Lage für sie spürbar verbessert. Das besagen aktuelle Berechnungen des Marktforschungsunternehmens IDC.
Die Prognose fällt allerdings geringfügig besser aus als noch vor einiger Zeit: Aktuell rechnet man damit, dass die Verkaufszahlen auf dem Weltmarkt in diesem Jahr noch einmal um 6 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. In der letzten Schätzung war man noch von einem Rückgang um 6,1 Prozent ausgegangen.
Auch wenn die schlimmste Zeit der Krise auf dem PC-Markt langsam aber sicher vorbei sein dürfte, wollen die Marktforscher noch längst keine Entwarnung geben. Denn es ist weiterhin so, dass sich lediglich der Rückgang der Verkaufszahlen abschwächte. Es ist weiterhin nicht damit zu rechnen, dass die Absatzzahlen von Computern in den kommenden Jahren noch einmal steigen werden.
Das zeigt sich in den Details der Prognose: Hier wird in den sich entwickelnden Märkten damit gerechnet, dass es in Richtung des Jahres 2018 wieder etwas nach oben gehen könnte. Bis dahin ist aber voraussichtlich die zwischenzeitliche Stabilisierung in den Industriestaaten, die in den kommenden Monaten noch von den Windows XP-Austauschkäufen gestützt wird, längst wieder vorbei. Weltweit werden die Verkaufszahlen daher immer wieder zurückgehen - von 315,1 Millionen Geräten im letzten Jahr auf voraussichtlich noch 287,3 Millionen Rechner im Jahr 2018.
Windows XP-Ende wirkt
Etwas entspannende Impulse kommen daher ausgerechnet aus Westeuropa, wo der Absturz der Verkaufszahlen in den letzten Jahren zuweilen am heftigsten verlief. Aber auch in den Industriestaaten anderer Regionen wurden im ersten Quartal Werte verzeichnet, die leicht über den Erwartungen lagen. In den Schwellen- und Entwicklungsländern liegt die Nachfrage hingegen weiter am Boden, was eine Reihe von Ursachen hat. Lateinamerika ist beispielsweise besonders hart betroffen, da hier die Kaufkraft aktuell besonders schwach ist.Auch wenn die schlimmste Zeit der Krise auf dem PC-Markt langsam aber sicher vorbei sein dürfte, wollen die Marktforscher noch längst keine Entwarnung geben. Denn es ist weiterhin so, dass sich lediglich der Rückgang der Verkaufszahlen abschwächte. Es ist weiterhin nicht damit zu rechnen, dass die Absatzzahlen von Computern in den kommenden Jahren noch einmal steigen werden.
Das zeigt sich in den Details der Prognose: Hier wird in den sich entwickelnden Märkten damit gerechnet, dass es in Richtung des Jahres 2018 wieder etwas nach oben gehen könnte. Bis dahin ist aber voraussichtlich die zwischenzeitliche Stabilisierung in den Industriestaaten, die in den kommenden Monaten noch von den Windows XP-Austauschkäufen gestützt wird, längst wieder vorbei. Weltweit werden die Verkaufszahlen daher immer wieder zurückgehen - von 315,1 Millionen Geräten im letzten Jahr auf voraussichtlich noch 287,3 Millionen Rechner im Jahr 2018.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - vor 10 Minuten -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - Gestern 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - Vorgestern 00:27 Uhr -
die FreeCAD Version 1.1.3 ist da
d-hubs - 26.07. 23:19 Uhr -
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - 24.07. 15:16 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen