Gmail-App-Version 4.8 bringt Drive-Anbindung und UI-Anpassungen
Die Android-App des Webmail-Dienstes von Google bekommt dieser Tage ein Update auf Version 4.8: Dieses bringt vor allem die Möglichkeit, Dateien direkt aus der App heraus auf dem Cloudspeicher Google Drive ablegen zu können sowie einige optische Anpassungen am Interface.
Die Gmail-App ist zweifellos eine zentrale Anwendung im Angebot des Suchmaschinenriesen, entsprechend wichtig sind die Änderungen, die daran vorgenommen werden. Und aktuell hat der Suchmaschinenriese auch ein größeres Update auf den Weg gebracht, dieses wird wie üblich im Verlauf der nächsten Tage und Wochen verteilt. Wer nicht warten will, der findet die signierte APK auf Android Police.
Daneben gibt es noch einige Änderungen an der Benutzeroberfläche. So wurde die "Aktualisieren"-Animation angepasst, eine mehrfarbige Balkendarstellung (bekannt etwa aus der App von Google+) tritt an die Stelle der bisherigen blauen Lade-Anzeige.
Wie bei vielen anderen Google-Apps sowie dem Play Store wurden die Einstellungen nun in den seitlich "herausziehbaren" Bereich übersiedelt. Überarbeitet wurde auch der Profil-Wechsel, außerdem haben leere E-Mail-Ordner sowie ergebnislose Suchanfragen nun Symbolbilder für den Hintergrund bekommen.
Schließlich informiert die Gmail-App nun deutlich genauer, warum eine Aktion durchgeführt worden ist oder auch nicht. Wird beispielsweise über eine Nutzer-Regel verhindert, dass eine Nachricht in den Spam-Ordner verschoben wird, dann teilt die App das auch mit.
Siehe auch: Google testet stark verändertes Gmail-Web-Design
Direkter Draht zu Drive
Die funktionell wichtigste Neuerung ist die Integration von Google Drive: Damit lassen sich Anhänge nicht nur im lokalen Gerätespeicher ablegen, sondern können direkt zu Drive übertragen werden. Das funktioniert über die jeweilige Großbildansicht und das Optionsmenü, letzteres bietet dabei einen neuen "Save to Drive"-Eintrag. Verbessert wurde auch die Darstellung der E-Mails, sie werden nun nicht mehr abgeschnitten.Daneben gibt es noch einige Änderungen an der Benutzeroberfläche. So wurde die "Aktualisieren"-Animation angepasst, eine mehrfarbige Balkendarstellung (bekannt etwa aus der App von Google+) tritt an die Stelle der bisherigen blauen Lade-Anzeige.
Wie bei vielen anderen Google-Apps sowie dem Play Store wurden die Einstellungen nun in den seitlich "herausziehbaren" Bereich übersiedelt. Überarbeitet wurde auch der Profil-Wechsel, außerdem haben leere E-Mail-Ordner sowie ergebnislose Suchanfragen nun Symbolbilder für den Hintergrund bekommen.
Schließlich informiert die Gmail-App nun deutlich genauer, warum eine Aktion durchgeführt worden ist oder auch nicht. Wird beispielsweise über eine Nutzer-Regel verhindert, dass eine Nachricht in den Spam-Ordner verschoben wird, dann teilt die App das auch mit.
Siehe auch: Google testet stark verändertes Gmail-Web-Design
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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