E-Mail ohne Adressen:
Gmail mit Google+ verzahnt
Der Suchmaschinenkonzern Google setzt die Integration des Social Networks Google+ über seine anderen Dienste hinweg fort und verknüpft seinen E-Mail-Dienst Gmail enger mit der Plattform.
Eine Verbindung zwischen den beiden Angeboten gibt es durchaus schon. Seit Ende 2011 sorgt diese beispielsweise dafür, dass Kontaktdaten in Gmail automatisch angepasst werden, wenn ein Bekannter seine Angaben in dem Social Network verändert. Nun geht Google hier allerdings noch einen Schritt weiter.
Und es ist zu erwarten, dass die Neuerung diesmal weniger Widerstand hervorrufen wird, als andere Projekte, bei denen Google+ enger mit anderen Angeboten verzahnt wurde. Zuletzt sorgte beispielsweise die Anbindung der Kommentar-Funktion des Videodienstes YouTube an die Google+-Accounts der User für lautstarke Proteste.
Was das neue Gmail-Feature angeht, scheinen die Google-Entwickler aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben und setzen die Koppelung der beiden Angebote vorsichtiger ein. Für die Nutzer des E-Mail-Dienstes bietet sich nun der Vorteil, dass sie direkt aus diesem heraus eine E-Mail an Google+-Kontakte schicken können, auch wenn sie die Adresse des gewünschten Kommunikationspartners nicht kennen.
Gmail-Autocomplete mit Google+
Während hier noch vor einiger Zeit zu befürchten gewesen wäre, dass diese schlicht an die Gmail-User weitergereicht wird, ist dies hier aber nicht der Fall. Beim Ausfüllen des Adressfeldes werden im Rahmen der Autocomplete-Funktion lediglich auch Kontakte aus Google+ vorgeschlagen - ohne, dass an irgendeiner Stelle die Adresse angezeigt wird. Diese offenbart sich dem Absender erst dann, wenn der Angeschriebene auf die Mitteilung antwortet. Aber auch die Adresse des Absenders wird erst dann offenbart, wenn eine Konversation per E-Mail zustande kommt.
Das neue Feature soll in den kommenden Tagen nach und nach für alle User freigeschaltet werden. Standardmäßig wird es erst einmal aktiviert. Den Anwendern wird in den Einstellungen aber auch die Möglichkeit gegeben, die Kontaktaufnahme via Gmail komplett zu unterbinden oder nur für Nutzer in bestimmten Kreisen zuzulassen.
Und es ist zu erwarten, dass die Neuerung diesmal weniger Widerstand hervorrufen wird, als andere Projekte, bei denen Google+ enger mit anderen Angeboten verzahnt wurde. Zuletzt sorgte beispielsweise die Anbindung der Kommentar-Funktion des Videodienstes YouTube an die Google+-Accounts der User für lautstarke Proteste.
Was das neue Gmail-Feature angeht, scheinen die Google-Entwickler aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben und setzen die Koppelung der beiden Angebote vorsichtiger ein. Für die Nutzer des E-Mail-Dienstes bietet sich nun der Vorteil, dass sie direkt aus diesem heraus eine E-Mail an Google+-Kontakte schicken können, auch wenn sie die Adresse des gewünschten Kommunikationspartners nicht kennen.
Gmail-Autocomplete mit Google+
Während hier noch vor einiger Zeit zu befürchten gewesen wäre, dass diese schlicht an die Gmail-User weitergereicht wird, ist dies hier aber nicht der Fall. Beim Ausfüllen des Adressfeldes werden im Rahmen der Autocomplete-Funktion lediglich auch Kontakte aus Google+ vorgeschlagen - ohne, dass an irgendeiner Stelle die Adresse angezeigt wird. Diese offenbart sich dem Absender erst dann, wenn der Angeschriebene auf die Mitteilung antwortet. Aber auch die Adresse des Absenders wird erst dann offenbart, wenn eine Konversation per E-Mail zustande kommt.
Das neue Feature soll in den kommenden Tagen nach und nach für alle User freigeschaltet werden. Standardmäßig wird es erst einmal aktiviert. Den Anwendern wird in den Einstellungen aber auch die Möglichkeit gegeben, die Kontaktaufnahme via Gmail komplett zu unterbinden oder nur für Nutzer in bestimmten Kreisen zuzulassen.
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