Motorola: Derzeit verfügbare Smartwatches sind "beschissen"
Der Handyhersteller Motorola hat mit der Moto 360 eine eigene Smartwatch in der Pipeline und rechnet sich für diese gute Chancen aus. Denn alles, was die Konkurrenz bisher anbiete, sieht man bei dem Hersteller nicht gerade als großen Wurf an.
"Wir sehen uns die 360 an und wie schauen, was andere in dem Bereich gemacht haben. Um ehrlich zu sein, wir finden die alle ziemlich beschissen", sagte Mark Randall aus dem Motorola-Vorstand laut einem Bericht des Magazins Trusted Reviews. In seinem Unternehmen sei man überzeugt, dass die Menschen viele der heute verfügbaren Systeme überhaupt nicht tragen wollen.
Die Moto 360 ist im Gegensatz zu anderem Smartwatches rund und ähnelt somit eher einer modernen Form des klassischen Chronometers für das Handgelenk. Wie Randall ausführte, habe sich in Tests des Produktes gezeigt, dass man hier mit positiven Reaktionen der Kunden rechnen könne. Die Smartwatch soll zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Zu den technischen Spezifikationen gibt es noch nicht sonderlich viele Informationen. Bekannt ist lediglich, dass die Moto 360 mit Android Wear ausgestattet sein wird. Dabei handelt es sich um eine von Google entwickelte Variante des Android-Betriebssystems, die schlanker ausfällt und speziell für den Einsatz auf kleinen, tragbaren Geräten ausgelegt sein soll. Anhand der bisher von Motorola bereitgestellten Bilder des Designs lässt sich noch nicht detailliert darauf schließen, wie Anzeige und Bedienung von Anwendungen auf dem Gerät genau erfolgen werden.
Aktuelle Smartwatches sind nicht sexy
Das Hauptproblem, das Randall ausgemacht haben will, liege darin, dass die derzeit verfügbaren Smartwatches nicht besonders "sexy" seien. Dies ist bei einem Lifestyle-Produkt, dass die Nutzer tagtäglich offen am Körper mit sich tragen, aber eine Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Gerade in diesem Punkt will Motorola hier neue Impulse setzen.Die Moto 360 ist im Gegensatz zu anderem Smartwatches rund und ähnelt somit eher einer modernen Form des klassischen Chronometers für das Handgelenk. Wie Randall ausführte, habe sich in Tests des Produktes gezeigt, dass man hier mit positiven Reaktionen der Kunden rechnen könne. Die Smartwatch soll zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Zu den technischen Spezifikationen gibt es noch nicht sonderlich viele Informationen. Bekannt ist lediglich, dass die Moto 360 mit Android Wear ausgestattet sein wird. Dabei handelt es sich um eine von Google entwickelte Variante des Android-Betriebssystems, die schlanker ausfällt und speziell für den Einsatz auf kleinen, tragbaren Geräten ausgelegt sein soll. Anhand der bisher von Motorola bereitgestellten Bilder des Designs lässt sich noch nicht detailliert darauf schließen, wie Anzeige und Bedienung von Anwendungen auf dem Gerät genau erfolgen werden.
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Christian Kahle
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