LG Android Smartwatch wasserdicht & immer aktiv
Der koreanische Elektronikhändler LG hat nach einer ersten Ankündigung durch Google vor einigen Wochen nun einige wenige Details zu seiner ersten eigenen Smartwatch mit dem neuen speziell angepassten Betriebssystem Android Wear bekanntgegeben.
Auf einer eigens dafür eingerichteten Website präsentiert LG seine sogenannte G Watch nun in Form einer Vielzahl aufwändig produzierter Bilder und verrät nebenbei einige Merkmale der Funktionsweise. So soll das Display ständig eingeschaltet sein und Informationen für den Nutzer bereithalten.
Wie bereits berichtet, spielt der Assistenzdienst Google Now bei Android Wear und den damit ausgerüsteten Geräten eine zentrale Rolle. Laut LG wird die Software genutzt, um den Anwender ständig mit Informationen zu Wetter, Terminen, Standorten, Fahrplänen und ähnlichem zu versorgen. Der Nutzer kann die Uhr auch per Sprachsteuerung nutzen, um mit dem von Google Now auf anderen Geräten bekannten Befehl "OK Google" Informationen abzurufen oder zu suchen.
Eine Funktion zur Mediensteuerung wird ebenfalls enthalten sein. Was Äußerlichkeiten angeht, plant LG offensichtlich die Einführung von zwei Farbvarianten, so dass es neben dem früher gezeigten vollkommen schwarzen Modell auch eine Version mit einem "Champagner-Gold" gefärbten Gehäuserahmen geben wird, bei der ein weißes Armband verwendet wird.
Die Stromversorgung für die LG G Watch erfolgt wie bei Samsungs Smartwatches der Gear-Serie nicht über einen vollwertigen MicroUSB-Port, sondern mit vier Pins auf der Rückseite. Die Uhr kann also nicht direkt an ein Netzteil angeschlossen werden, sondern wird mit einem Adapter oder einer Ladestation mit Energie versorgt. Wahrscheinlich wird auf diese Weise auch die Wasser- und Staubfestigkeit des Gehäuses gewährleistet. Das Armband verfügt über einen ganz normalen Verschluss. Wann die LG G Watch im Handel erhältlich sein wird, ist derzeit noch unklar.
Wie bereits berichtet, spielt der Assistenzdienst Google Now bei Android Wear und den damit ausgerüsteten Geräten eine zentrale Rolle. Laut LG wird die Software genutzt, um den Anwender ständig mit Informationen zu Wetter, Terminen, Standorten, Fahrplänen und ähnlichem zu versorgen. Der Nutzer kann die Uhr auch per Sprachsteuerung nutzen, um mit dem von Google Now auf anderen Geräten bekannten Befehl "OK Google" Informationen abzurufen oder zu suchen.
Eine Funktion zur Mediensteuerung wird ebenfalls enthalten sein. Was Äußerlichkeiten angeht, plant LG offensichtlich die Einführung von zwei Farbvarianten, so dass es neben dem früher gezeigten vollkommen schwarzen Modell auch eine Version mit einem "Champagner-Gold" gefärbten Gehäuserahmen geben wird, bei der ein weißes Armband verwendet wird.
Die Stromversorgung für die LG G Watch erfolgt wie bei Samsungs Smartwatches der Gear-Serie nicht über einen vollwertigen MicroUSB-Port, sondern mit vier Pins auf der Rückseite. Die Uhr kann also nicht direkt an ein Netzteil angeschlossen werden, sondern wird mit einem Adapter oder einer Ladestation mit Energie versorgt. Wahrscheinlich wird auf diese Weise auch die Wasser- und Staubfestigkeit des Gehäuses gewährleistet. Das Armband verfügt über einen ganz normalen Verschluss. Wann die LG G Watch im Handel erhältlich sein wird, ist derzeit noch unklar.
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