Unreal Tournament: Gratis, ohne Mikrotransaktionen
Am vergangenen Wochenende gab es eine gute Nachricht: Der Shooter Unreal Tournament kehrt überraschend zurück. Die noch bessere Nachricht: Laut Epic Games wird das Spiel komplett kostenlos sein, das betrifft auch Mikrotransaktionen.
Free to Play (F2P) und dennoch keine Minibeträge, mit denen man sich wie in anderen Games dieser Art mehr oder weniger spielentscheidende Vorteile erkaufen kann. Das ist das doch eher überraschende "Geschäftsmodell" der Neuauflage von Unreal Tournament (UT). Epic Games beschreibt die Pläne als "radikal" und verspricht auch in Sachen Entwicklungsarbeit einen besonders offenen Ansatz, der UT-Fans eng beteiligen soll.
Epic Games betont in Sachen Finanzierung explizit, dass man eben kein F2P biete, sondern schlichtweg ein freies Spiel. Geld verdienen wird man aber dennoch irgendwie müssen, aber hier hat man sich ebenfalls einen Ansatz überlegt, den es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
Man räumt zwar freimütig ein, dass man sich noch nicht alle Aspekte dieser Idee durchüberlegt hat, stellt aber auch fest, dass man noch etwas Zeit dafür hat. Denn offiziell wurde die UT-Entwicklung zum Zeitpunkt des jüngsten Blogeintrags aufgenommen (also gestern), man bittet die Fans auch, aktiv an der Entwicklung des Geschäftsmodells teilzunehmen.
Epic lädt übrigens nicht nur "professionelle" Entwickler und Modder ein, an Unreal Tournament mitzuarbeiten, auch Neulinge ("alle, die sehen wollen, wie wir Spiele machen") sind herzlich willkommen, schreibt Epic. Weitere Details finden Interessierte im UT-Wiki sowie in den Foren von Unreal Tournament (zur Registrierung geht es hier entlang).
Epic Games betont in Sachen Finanzierung explizit, dass man eben kein F2P biete, sondern schlichtweg ein freies Spiel. Geld verdienen wird man aber dennoch irgendwie müssen, aber hier hat man sich ebenfalls einen Ansatz überlegt, den es in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
Community-basierter Marktplatz
Denn "irgendwann" werde man einen Marktplatz erschaffen und integrieren, über den Entwickler, Modder, Künstler und Gamer zusätzliche Inhalte und Mods kaufen, verkaufen, aber auch verschenken können. Etwaige Einnahmen sollen dann zwischen Anbieter und Epic Games aufgeteilt werden.Man räumt zwar freimütig ein, dass man sich noch nicht alle Aspekte dieser Idee durchüberlegt hat, stellt aber auch fest, dass man noch etwas Zeit dafür hat. Denn offiziell wurde die UT-Entwicklung zum Zeitpunkt des jüngsten Blogeintrags aufgenommen (also gestern), man bittet die Fans auch, aktiv an der Entwicklung des Geschäftsmodells teilzunehmen.
Epic lädt übrigens nicht nur "professionelle" Entwickler und Modder ein, an Unreal Tournament mitzuarbeiten, auch Neulinge ("alle, die sehen wollen, wie wir Spiele machen") sind herzlich willkommen, schreibt Epic. Weitere Details finden Interessierte im UT-Wiki sowie in den Foren von Unreal Tournament (zur Registrierung geht es hier entlang).
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