Mozilla und Epic bringen Unreal Engine 3 ins Web
Mozilla, die Stiftung hinter dem Browser Firefox, hat eine Partnerschaft mit Epic Games bekannt gegeben. Ihr Ziel: Spiele auf Basis von Unreal Engine 3 sollen künftig im Browser laufen. Die Besonderheit des Ganzen: Ermöglicht wird das ohne zusätzliche Plug-Ins.
Die 'Mozilla Foundation' hat in ihrem offiziellen Blog eine interessante Zusammenarbeit angekündigt. Man will das Web bzw. den Browser Firefox zu einer Plattform für "High-End-Spiele-Entwicklung" machen. Man verweist auf die eigenen aktuellen Innovationen betreffend JavaScript. Spielentwickler können damit grafisch aufwändige Spiele erstellen und das ohne zusätzliche Plug-Ins, was auch eine Kostenfrage war bzw. ist.
Laut Mozilla ist das alles durch die anfangs erwähnte JavaScript-Version möglich: Diese wurde nach Angaben der Firefox-Macher "aufs Höchste optimiert", damit der Spiel-Code "ein visuell fesselndes, schnelles 3D-Spielerlebnis" möglich macht. Man ist sogar überzeugt, dass man auf diese Weise auf dem mobilen Sektor die Lücke zu "nativen" 3D-Games schließen kann. Hintergrund dafür ist natürlich die mobile Mozilla-Plattform Firefox OS.
Als Beweis für diese Fortschritte nennt man die neue Kooperation mit Epic Games: Mit Hilfe der neuen JavaScript-Tools gelang es den beiden Partnern die Unreal Engine 3 in gerade einmal vier Tagen zu portieren, wie man im dazugehörigen Video angibt.
Das Ergebnis ist, sofern man einem PR-Video trauen kann, zweifellos beeindruckend und das trotz der "nur" viertägigen Entwicklung (mit mehr als einer Million Zeilen Code): Die Unreal Engine 3 läuft dem Anschein nach butterweich, bei der Demo stört kein Ruckler das visuelle Erlebnis.
Die Unreal Engine 3-Demo soll in den nächsten paar Wochen veröffentlicht werden, Kooperationen wurden auch mit bekannten Spielepublishern wie Disney, EA und ZeptoLab angekündigt.
Laut Mozilla ist das alles durch die anfangs erwähnte JavaScript-Version möglich: Diese wurde nach Angaben der Firefox-Macher "aufs Höchste optimiert", damit der Spiel-Code "ein visuell fesselndes, schnelles 3D-Spielerlebnis" möglich macht. Man ist sogar überzeugt, dass man auf diese Weise auf dem mobilen Sektor die Lücke zu "nativen" 3D-Games schließen kann. Hintergrund dafür ist natürlich die mobile Mozilla-Plattform Firefox OS.
Als Beweis für diese Fortschritte nennt man die neue Kooperation mit Epic Games: Mit Hilfe der neuen JavaScript-Tools gelang es den beiden Partnern die Unreal Engine 3 in gerade einmal vier Tagen zu portieren, wie man im dazugehörigen Video angibt.
Das Ergebnis ist, sofern man einem PR-Video trauen kann, zweifellos beeindruckend und das trotz der "nur" viertägigen Entwicklung (mit mehr als einer Million Zeilen Code): Die Unreal Engine 3 läuft dem Anschein nach butterweich, bei der Demo stört kein Ruckler das visuelle Erlebnis.
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