Microsoft-Manager: Windows XP ist alt und "lahm"
Nach Ansicht von Microsoft ist das inzwischen 13 Jahre alte Windows XP inzwischen in absolut jeder Hinsicht veraltet. Ein neuseeländischer Manager des Softwarekonzerns erklärte jetzt, dass XP im Vergleich zu Windows 8 einfach nur "lahm" wirke.
Mit dem Patch-Day für April endet in gut zwei Wochen endgültig der Support für Windows XP. Microsoft macht deshalb immer häufiger darauf aufmerksam, dass es höchste Zeit für den Wechsel auf eine neuere Version seiner Betriebssysteme ist. So auch der Windows Business Group Manager von Microsoft New Zealand Dean Edwards gegenüber TechDay.
Zwar ließ Microsoft den erweiterten Support für Windows XP nun ganze 12 Jahre laufen, doch der 8. April bedeutet nun das definitive Ende. "Die Wahrheit ist, dass Windows XP 13 Jahre alt ist und vier Generationen zurück", so Edwards.
"Daraus resultiert, dass das Betriebssystem im Vergleich zu Windows 8 unter echten technischen Beschränkungen leidet. Die Performance ist nun höchstens noch lahm, was auch für den Start gilt", hieß es weiter. Auf modernen Geräten könne XP deshalb kaum eingesetzt werden.
Man könne deshalb nur dringend zum Wechsel auf neuere Windows-Versionen raten, sagte Edward weiter. Microsoft tut derzeit alles, um die Nutzer auf die Risiken des weiteren Betriebs von Windows XP aufmerksam zu machen, erklärte er. Dabei wolle man auch klar machen, was passieren kann, wenn die Nutzer XP nicht hinter sich lassen.
So könnten Privatnutzer bei ihren Systemen mit einer erheblichen Verlangsamungen, Datenverlust oder dem Diebstahl von Firmendaten und Passwörtern durch Spyware rechnen, so Edwards. Microsoft empfiehlt ausdrücklich, statt Windows XP möglichst bald eine noch unterstützte, also weiterhin mit Updates versorgte jüngere Version seines Betriebssystems zu verwenden.
Gerade die Bedrohung durch Malware ist nach Angaben des Softwarekonzerns nicht zu unterschätzen. Seit einiger Zeit sei die Rate, mit der Geräte auf Basis von Windows XP mit Schadsoftware befallen werden, deutlich höher als bei Systemen mit neueren Windows-Versionen, stellte Microsoft schon im letzten Jahr aufgrund der dem Unternehmen vorliegenden anonymen Nutzungsdaten fest.
Zwar ließ Microsoft den erweiterten Support für Windows XP nun ganze 12 Jahre laufen, doch der 8. April bedeutet nun das definitive Ende. "Die Wahrheit ist, dass Windows XP 13 Jahre alt ist und vier Generationen zurück", so Edwards.
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Man könne deshalb nur dringend zum Wechsel auf neuere Windows-Versionen raten, sagte Edward weiter. Microsoft tut derzeit alles, um die Nutzer auf die Risiken des weiteren Betriebs von Windows XP aufmerksam zu machen, erklärte er. Dabei wolle man auch klar machen, was passieren kann, wenn die Nutzer XP nicht hinter sich lassen.
So könnten Privatnutzer bei ihren Systemen mit einer erheblichen Verlangsamungen, Datenverlust oder dem Diebstahl von Firmendaten und Passwörtern durch Spyware rechnen, so Edwards. Microsoft empfiehlt ausdrücklich, statt Windows XP möglichst bald eine noch unterstützte, also weiterhin mit Updates versorgte jüngere Version seines Betriebssystems zu verwenden.
Gerade die Bedrohung durch Malware ist nach Angaben des Softwarekonzerns nicht zu unterschätzen. Seit einiger Zeit sei die Rate, mit der Geräte auf Basis von Windows XP mit Schadsoftware befallen werden, deutlich höher als bei Systemen mit neueren Windows-Versionen, stellte Microsoft schon im letzten Jahr aufgrund der dem Unternehmen vorliegenden anonymen Nutzungsdaten fest.
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