Aus für Flappy Bird: Erfinder erträgt den Erfolg nicht
Das Gratis-Spiel Flappy Bird feiert einen echten Höhenflug zwischen scharfen Kritikern und echten Fans. Die Erfolgsgeschichte könnte aber mit einer plötzlichen Notlandung enden. Der Erfinder will die App nicht länger anbieten.
Bruchlandung statt Höhenflug
Eigentlich scheint der Entwickler von Flappy Bird, ein Spiel mit kleinem, digitalen Vogel im Mittelpunkt, alles richtig gemacht zu haben. Die Gratis-App mit simpler Steuerung und kultiger Pixel-Grafik ist in wenigen Tagen vom kleinen Projekt zum weltweit viel diskutierten Smartphone- und Tablet-Zeitvertreib aufgestiegen. Da der Entwickler Dong Nguyen auf ein werbefinanziertes Modell setzt, konnte er bis jetzt pro Tag rund 50.000 Dollar einnehmen.
Flappy Bird kriegt vom Erfinder die Flügel gestutzt
Bei diesem plötzlichen und durchschlagenden Erfolg würden andere App-Erfindern wahrscheinlich längst auf Wolke Sieben schweben. Der Höhenflug von Flappy Bird könnte jetzt aber ein plötzliches Ende nehmen - und das nur wegen des Entwicklers selbst.
Wie Flappy-Bird-Entwickler Dong Nguyen über Twitter mitteilte, bedeutet der aktuelle Trubel um seine Kreationen für ihn einfach nur eine scheinbar unerträgliche Belastung. Deshalb will er dem Hype um das Gratis-Spiel jetzt ein schnelles Ende bereiten.
Aus für den Vogel
"Es tut mir leid Flappy-Bird-Besitzer, in 22 Stunden nehme ich Flappy Bird down. Ich kann das alles nicht mehr ertragen", schreibt Dong Nguyen vor gut 18 Stunden bei dem Kurznachrichtendienst. Weiter teilt der Entwickler mit, dass diese Entscheidung nichts mit rechtlichen Problemen zu tun hat: "Ich kann es einfach nicht länger ertragen", bekräftigt er noch einmal seine Entscheidung.
Zu guter Letzt erteilt er auch allen Geschäftsleuten eine Absage, die hier ihre Chance witterten, die Erfolgs-App vielleicht einfach zu übernehmen: "Ich werde Flappy Bird nicht verkaufen, bitte fragt einfach nicht". Genaue Gründe für seine Entscheidung sind den kurzen Nachrichten von Dong Nguyen nicht zu entnehmen.
Viel Lob, eine weltweite Fanbase und 50.000 Dollar am Tag scheinen für den Mitarbeiter einer Spiele-Firma aus Hanoi auf jeden Fall nicht Grund genug, die Gratis-App weiter anzubieten. Dong Nguyen wünscht sich nur eines "Bitte lasst mich in Frieden".
Links zu den Apps in den Stores:
· Flappy Bird iOS
· Flappy Bird Android
· Flappy Bird Klon im Windows Store
Eigentlich scheint der Entwickler von Flappy Bird, ein Spiel mit kleinem, digitalen Vogel im Mittelpunkt, alles richtig gemacht zu haben. Die Gratis-App mit simpler Steuerung und kultiger Pixel-Grafik ist in wenigen Tagen vom kleinen Projekt zum weltweit viel diskutierten Smartphone- und Tablet-Zeitvertreib aufgestiegen. Da der Entwickler Dong Nguyen auf ein werbefinanziertes Modell setzt, konnte er bis jetzt pro Tag rund 50.000 Dollar einnehmen.
Flappy Bird kriegt vom Erfinder die Flügel gestutzt
Bei diesem plötzlichen und durchschlagenden Erfolg würden andere App-Erfindern wahrscheinlich längst auf Wolke Sieben schweben. Der Höhenflug von Flappy Bird könnte jetzt aber ein plötzliches Ende nehmen - und das nur wegen des Entwicklers selbst.
Wie Flappy-Bird-Entwickler Dong Nguyen über Twitter mitteilte, bedeutet der aktuelle Trubel um seine Kreationen für ihn einfach nur eine scheinbar unerträgliche Belastung. Deshalb will er dem Hype um das Gratis-Spiel jetzt ein schnelles Ende bereiten.
Aus für den Vogel
"Es tut mir leid Flappy-Bird-Besitzer, in 22 Stunden nehme ich Flappy Bird down. Ich kann das alles nicht mehr ertragen", schreibt Dong Nguyen vor gut 18 Stunden bei dem Kurznachrichtendienst. Weiter teilt der Entwickler mit, dass diese Entscheidung nichts mit rechtlichen Problemen zu tun hat: "Ich kann es einfach nicht länger ertragen", bekräftigt er noch einmal seine Entscheidung.
Zu guter Letzt erteilt er auch allen Geschäftsleuten eine Absage, die hier ihre Chance witterten, die Erfolgs-App vielleicht einfach zu übernehmen: "Ich werde Flappy Bird nicht verkaufen, bitte fragt einfach nicht". Genaue Gründe für seine Entscheidung sind den kurzen Nachrichten von Dong Nguyen nicht zu entnehmen.
Viel Lob, eine weltweite Fanbase und 50.000 Dollar am Tag scheinen für den Mitarbeiter einer Spiele-Firma aus Hanoi auf jeden Fall nicht Grund genug, die Gratis-App weiter anzubieten. Dong Nguyen wünscht sich nur eines "Bitte lasst mich in Frieden".
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