'Flappy Bird'-Fakes:
Viele Malware-Apps aufgetaucht
Der Hype rund um das simple, aber schwere Mobilspiel Flappy Bird war gewaltig, vor allem nachdem der Entwickler selbst die App zurückgezogen hat. Bei Nachahmer-Apps sollte man aber höchst vorsichtig sein.
Viele Nutzer haben von Flappy Bird erst erfahren, nachdem der Entwickler Dong Nguyen die App aus dem Verkehr genommen hat. Das Original kann nicht mehr offiziell bezogen werden, bei "sonstigen Quellen" sollte man aber mit größter Vorsicht vorgehen.
Denn wie üblich gab es schnell zahlreiche Anbieter, die von der medialen Aufregung profitieren wollen. Das muss nicht bedeuten, dass sie zwangsläufig Übles im Sinn haben - die Chancen dafür sind aber im Fall von Flappy Bird dennoch recht hoch. Wie The Next Web berichtet, haben nämlich gleich zwei renommierte Sicherheitsunternehmen mehrere Fake-Apps entdeckt, deren Macher nur auf Abzocke aus sind.
Sophos hat sich auf "alternativen Android-Märkten" (bei denen die Apps per Sideload aufgespielt werden) umgesehen und dort beispielsweise eine "Trial-Version" des Flatter-Vogel-Spiels entdeckt. Diese angebliche Probierversion verlangt vom Nutzer nach einiger Zeit eine Freischaltung über das Versenden einer SMS an eine natürlich kostenpflichtige (und teure) Nummer.
Auch Trend Micro ist gleich mehrfach fündig geworden und hat Apps entdeckt, die zwar keine "Trial-Versionen" sind, aber sich über Google Cloud Messaging Kontakt zu einem Server im Hintergrund verschaffen. Dadurch kann die App heimlich SMS oder auch Nutzerdaten (Telefonnummer, Netzbetreiber und Gmail-Adresse des Geräts) abgreifen.
Man sollte also von allen vermeintlichen Flappy-Bird-Klonen am besten die Finger lassen. Wer dennoch einen Sidescroller für sein Smartphone oder Tablet braucht bzw. möchte, dem sei Badland als (kostenlose) Alternative für Android und iOS empfohlen. Auch hier muss man eine Figur durch gut getimte Tapper durch eine Art Hindernisparcours steuern, im Gegensatz zu Flappy Bird bietet Badland eine wunderschöne Grafik und ist auch nicht ganz so schwer.
Siehe auch: Flappy Bird - Trittbrettfahrer verschickt Abmahnungen
Denn wie üblich gab es schnell zahlreiche Anbieter, die von der medialen Aufregung profitieren wollen. Das muss nicht bedeuten, dass sie zwangsläufig Übles im Sinn haben - die Chancen dafür sind aber im Fall von Flappy Bird dennoch recht hoch. Wie The Next Web berichtet, haben nämlich gleich zwei renommierte Sicherheitsunternehmen mehrere Fake-Apps entdeckt, deren Macher nur auf Abzocke aus sind.
Sophos hat sich auf "alternativen Android-Märkten" (bei denen die Apps per Sideload aufgespielt werden) umgesehen und dort beispielsweise eine "Trial-Version" des Flatter-Vogel-Spiels entdeckt. Diese angebliche Probierversion verlangt vom Nutzer nach einiger Zeit eine Freischaltung über das Versenden einer SMS an eine natürlich kostenpflichtige (und teure) Nummer.
Auch Trend Micro ist gleich mehrfach fündig geworden und hat Apps entdeckt, die zwar keine "Trial-Versionen" sind, aber sich über Google Cloud Messaging Kontakt zu einem Server im Hintergrund verschaffen. Dadurch kann die App heimlich SMS oder auch Nutzerdaten (Telefonnummer, Netzbetreiber und Gmail-Adresse des Geräts) abgreifen.
Man sollte also von allen vermeintlichen Flappy-Bird-Klonen am besten die Finger lassen. Wer dennoch einen Sidescroller für sein Smartphone oder Tablet braucht bzw. möchte, dem sei Badland als (kostenlose) Alternative für Android und iOS empfohlen. Auch hier muss man eine Figur durch gut getimte Tapper durch eine Art Hindernisparcours steuern, im Gegensatz zu Flappy Bird bietet Badland eine wunderschöne Grafik und ist auch nicht ganz so schwer.
Siehe auch: Flappy Bird - Trittbrettfahrer verschickt Abmahnungen
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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