Apple und Google kämpfen gegen Flappy-Bird-Klone
Vor rund einer Woche endete die kurze, aber medial überaus beachtete Geschichte der App Flappy Birds. Das Original wurde von seinem Anbieter selbst zurückgezogen, was aber Profiteure auf den Plan rief. Dagegen gehen die Shop-Betreiber nun vor.
So mancher Nutzer war und ist angesichts des medialen Hypes im Zusammenhang mit dem simplen, aber sauschweren mobilen Spiel Flappy Birds genervt. Das Original gibt es zwar seit einer Woche nicht mehr offiziell als Download, was aber diverse Nachahmer auf den Gedanken brachte, in die Bresche zu springen. Und wie TechCrunch berichtet, nehmen sich sowohl Apple als auch Google der Sache nun an.
Die beiden Größen des mobilen Geschäfts haben nun angefangen, Anwendungen, die das Wort "Flappy" im Titel tragen, aus ihren Stores zu entfernen bzw. diese gar nicht erst freizuschalten. TechCrunch beruft sich hierbei unter anderem auf einen Tweet von Ken Carpenter, einem unter dem Namen Mind Juice Media auftretenden mobilen Spieledesigner.
Carpenter berichtete, dass er eine App mit dem Namen Flappy Dragon in den App Store einreichen wollte, was aber von Betreiber Apple zurückgewiesen worden ist. Als Begründung wurde genannt, dass seine Anwendung durch ihren Namen versuche, "eine beliebte App auszunützen." Das kalifornische Unternehmen verweist dabei auf Punkt 22.2 seiner App-Store-Richtlinien. Dass die Original-App gar nicht mehr zum Download bereit steht, spielt offenbar keine Rolle, erzürnt aber betroffene Entwickler.
Der Umstand, dass es bei Apple bereits etliche Flappy-Birds-Klone auch unter dem eindeutigen Namen gibt, verärgerte die Entwickler, die später dran waren. Mittlerweile hat aber Apple begonnen, auch dagegen vorzugehen und die Entwickler aufgefordert, ihre Apps umzubenennen.
Carpenter, der seinen flatternden Drachen auch im Play Store anbieten wollte, bekam aber auch bei Google eine Absage. Die Version für Android wurde zunächst durchgewunken, aber nach knapp einem Tag wieder aus dem Angebot entfernt.
Siehe auch: 'Flappy Bird'-Fakes - Viele Malware-Apps aufgetaucht
Die beiden Größen des mobilen Geschäfts haben nun angefangen, Anwendungen, die das Wort "Flappy" im Titel tragen, aus ihren Stores zu entfernen bzw. diese gar nicht erst freizuschalten. TechCrunch beruft sich hierbei unter anderem auf einen Tweet von Ken Carpenter, einem unter dem Namen Mind Juice Media auftretenden mobilen Spieledesigner.
Carpenter berichtete, dass er eine App mit dem Namen Flappy Dragon in den App Store einreichen wollte, was aber von Betreiber Apple zurückgewiesen worden ist. Als Begründung wurde genannt, dass seine Anwendung durch ihren Namen versuche, "eine beliebte App auszunützen." Das kalifornische Unternehmen verweist dabei auf Punkt 22.2 seiner App-Store-Richtlinien. Dass die Original-App gar nicht mehr zum Download bereit steht, spielt offenbar keine Rolle, erzürnt aber betroffene Entwickler.
Der Umstand, dass es bei Apple bereits etliche Flappy-Birds-Klone auch unter dem eindeutigen Namen gibt, verärgerte die Entwickler, die später dran waren. Mittlerweile hat aber Apple begonnen, auch dagegen vorzugehen und die Entwickler aufgefordert, ihre Apps umzubenennen.
Carpenter, der seinen flatternden Drachen auch im Play Store anbieten wollte, bekam aber auch bei Google eine Absage. Die Version für Android wurde zunächst durchgewunken, aber nach knapp einem Tag wieder aus dem Angebot entfernt.
Siehe auch: 'Flappy Bird'-Fakes - Viele Malware-Apps aufgetaucht
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
Videos zum Thema Google
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Huawei Mate X7 im Test: Auffälliges Foldable ohne Google-Dienste
- Wanbo Vali 1 Pro: Budget-Projektor mit Google TV im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Schneller & schöner: Windows 11 bekommt neue Standard-App für Fotos
- Tesla will bei Berlin drastisch wachsen - zweite, doppelt so große Halle
- Ubuntu 26.10: Neue Version der Linux-Distro steht bereit - Das ist neu
- FritzOS 8.50: Riesiges Firmware-Update landet auf weiterer FritzBox
- GTA 6: Keine Jugendfreigabe in Deutschland - Die USK nennt die Gründe
- DeLorean steigt ins Rennen um fliegende Elektroautos ein
- Kostenlos und ohne Konto: WhatsApp öffnet Sprach- und Videoanrufe
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen