Handschriftenerkennung für Gmail und Google Docs
Google beginnt mit dem Rollout: Handschriftenerkennung ist ab sofort in Gmail und Google Drive integriert. Nach und nach wird das neue Feature für alle bestehenden Google-Accounts freigegeben.
Wer es noch nicht hat, wird sich nicht mehr lang gedulden müssen: Nach der Implementation einer Cloud-basierten Handschriftenerkennung in den Übersetzungsservice Google Translate steht die intelligente OCR-Software nun auch in Googles E-Mail-Dienst Gmail und dem Web-Office-Verwalter Google Drive zu Verfügung.
Das neue Extra ist aber nicht einfach so verfügbar. Man muss es erst händisch aktivieren, und zwar in den Grundeinstellungen. Zum Beispiel in der Webansicht von Gmail öffnet man dazu die allgemeinen Einstellungen und geht dann auf Sprachtools. Dort befindet sich die Auswahlmöglichkeit Eingabe-Tools aktivieren.
Sprachtools aktivieren
Anschließend öffnet sich ein Pop-up-Fenster, in dem die Sprachen, die man gern handschriftlich erfasst haben möchte, ausgewählt werden müssen. Das erfolgt durch das Anklicken der jeweiligen Sprache mit dem Stift-Symbol, hinzugefügt und wieder rückgängig gemacht wird die Auswahl über die Pfeiltasten.
Danach muss die neue Einstellung gesichert werden. Falls sich der Punkt für die Aktivierung noch nicht finden lässt, ist das Feature noch nicht für den Account freigegeben. Handschriftliche Notizen können damit bequem angefügt werden, je nach Eingabemöglichkeit ist das dann auch mehr oder weniger schnell und hilfreich. Dazu ist die neue Funktion vor allem für nicht-lateinische Schriftzeichen gedacht, wie aus dem Chinesischen, Hebräischen oder Russischen.
Sprachen auswählen
Das Feature kennt man so ähnlich auch schon von den Android- und iOS-Apps für die Google Suche. Das Besondere ist jetzt aber, dass die Erkennung nicht nur über die Eingabe an einem Touchscreen funktioniert.
Die Zeichen können am Desktop-PC mit einem Trackpad oder einer Maus eingegeben werden. Oder alternativ mit einem Stift/Touchpad, falls man so etwas verwendet. Laut Google wird die neue Funktion in Gmail aktuell für 50 Sprachen unterstützt, in Google Drive erst einmal für 20.
Ausprobiert
In unserem kleinen Test funktionierte es hervorragend - obwohl zur Eingabe eine Maus genutzt und damit die "Schrift" überaus rucklig war.
Das neue Extra ist aber nicht einfach so verfügbar. Man muss es erst händisch aktivieren, und zwar in den Grundeinstellungen. Zum Beispiel in der Webansicht von Gmail öffnet man dazu die allgemeinen Einstellungen und geht dann auf Sprachtools. Dort befindet sich die Auswahlmöglichkeit Eingabe-Tools aktivieren.
Sprachtools aktivieren
Anschließend öffnet sich ein Pop-up-Fenster, in dem die Sprachen, die man gern handschriftlich erfasst haben möchte, ausgewählt werden müssen. Das erfolgt durch das Anklicken der jeweiligen Sprache mit dem Stift-Symbol, hinzugefügt und wieder rückgängig gemacht wird die Auswahl über die Pfeiltasten.
Danach muss die neue Einstellung gesichert werden. Falls sich der Punkt für die Aktivierung noch nicht finden lässt, ist das Feature noch nicht für den Account freigegeben. Handschriftliche Notizen können damit bequem angefügt werden, je nach Eingabemöglichkeit ist das dann auch mehr oder weniger schnell und hilfreich. Dazu ist die neue Funktion vor allem für nicht-lateinische Schriftzeichen gedacht, wie aus dem Chinesischen, Hebräischen oder Russischen.
Sprachen auswählen
Das Feature kennt man so ähnlich auch schon von den Android- und iOS-Apps für die Google Suche. Das Besondere ist jetzt aber, dass die Erkennung nicht nur über die Eingabe an einem Touchscreen funktioniert.
Die Zeichen können am Desktop-PC mit einem Trackpad oder einer Maus eingegeben werden. Oder alternativ mit einem Stift/Touchpad, falls man so etwas verwendet. Laut Google wird die neue Funktion in Gmail aktuell für 50 Sprachen unterstützt, in Google Drive erst einmal für 20.
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