Apple: Patent zeigt interaktive Karten-App-Zukunft
Mit der eigenen Karten-App war Apple kein guter Start gelungen. Mittlerweile hat der Konzern aber fleißig an Maps für iOS gearbeitet. Ein neues Patent zeigt jetzt, was Apple in Zukunft in Sachen Orientierung bieten will.
Überblick auf verschiedenen Ebenen
"Interactive Map": Unter diesem Namen hat Apple ein Patent beantragt, das vom zuständigen "U.S. Patent and Trademark Office" in der letzten Woche veröffentlicht wurde. Darin beschreibt der Konzern, wie die bestehende Karten-App in Zukunft mit neuen interaktiven Elementen ausgestattet werden könnte.
Interactive Map: Apple schraubt am Kartendienst
Dabei sollen sich die Informationen in der Karte dynamisch der jeweiligen Situation der Nutzer anpassen. Apple spricht in diesem Fall von verschiedenen "Viewing Modes", mit denen der Map-User anhand seiner persönlichen Interessen festlegen kann, was er in der Karte zu sehen bekommt. Diese personalisierten Karten-Ebenen sollen laut dem Antrag auch gespeichert und mit anderen Nutzern geteilt werden können.
Als Beispiel für diese Funktion ist in dem Patent angeführt, dass eine Suche nach "Essen" im Outdoor-Modus Hinweise zu Lebensmittel-Läden liefern soll. Dieselbe Suche würde beim Besuch einer Stadt dagegen Restaurants in der Umgebung auf der Karte darstellen. Dabei soll die Karte auch die Richtung berücksichtigen, in die sich der Nutzer bei der Suche bewegt.
Interessant sind hier auch die Ausführungen zum sogenannten "Shopping Mode". Beim Einkaufsbummel könnten so laut Apple aktuelle Angebote und Werbung von Geschäften aus der Umgebung direkt in die Karte eingebunden werden.
Überblick auf verschiedenen Ebenen
Eine weitere Funktion soll es ermöglichen, Informationen zu bestimmten Punkten in Echtzeit in der Karte darzustellen. Ein Klick auf eine Stadt würde so aktuelle Abflugzeiten, verfügbare Hotelzimmer oder die aktuelle Bevölkerungszahl anzeigen.
Berührt man dagegen eine Autobahn, werden in der Karte Tankstellen und Restaurants entlang der Strecke eingeblendet. Gerade dieses Feature birgt mit einem Blick auf die Konkurrenz von Google-Maps & Co. nur dann wirkliches Innovations-Potenzial, wenn Apple genügend Dritte dazu bewegen kann, aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen.
Zu guter Letzt findet auch noch eine praktische Erweiterung der Touchscreen-Steuerung in dem Patent Erwähnung. So sollen bei der gleichzeitigen Berührung von zwei Punkten auf der Karte in Zukunft direkt Informationen zu Distanz und möglichen Routen berechnet werden.
Apple-Maps: Route noch unbekannt
Es ist nicht bekannt, ob und wann Apple die beschriebenen Funktionen in seine Karten-App für OS X und iOS integriert. Viele der Funktionen sind in ganz ähnlicher Form auch bei der Konkurrenz zu finden. Apple denkt die Idee der personalisierten Kartendarstellung in verschiedenen Ebenen aber ein Stück weiter.
Man darf gespannt sein, ob der Konzern sein "Interactive Map"-Patent in Zukunft auch gegen andere Karten-Anbieter ins Feld führen will.
"Interactive Map": Unter diesem Namen hat Apple ein Patent beantragt, das vom zuständigen "U.S. Patent and Trademark Office" in der letzten Woche veröffentlicht wurde. Darin beschreibt der Konzern, wie die bestehende Karten-App in Zukunft mit neuen interaktiven Elementen ausgestattet werden könnte.
Interactive Map: Apple schraubt am Kartendienst
Dabei sollen sich die Informationen in der Karte dynamisch der jeweiligen Situation der Nutzer anpassen. Apple spricht in diesem Fall von verschiedenen "Viewing Modes", mit denen der Map-User anhand seiner persönlichen Interessen festlegen kann, was er in der Karte zu sehen bekommt. Diese personalisierten Karten-Ebenen sollen laut dem Antrag auch gespeichert und mit anderen Nutzern geteilt werden können.
Als Beispiel für diese Funktion ist in dem Patent angeführt, dass eine Suche nach "Essen" im Outdoor-Modus Hinweise zu Lebensmittel-Läden liefern soll. Dieselbe Suche würde beim Besuch einer Stadt dagegen Restaurants in der Umgebung auf der Karte darstellen. Dabei soll die Karte auch die Richtung berücksichtigen, in die sich der Nutzer bei der Suche bewegt.
Interessant sind hier auch die Ausführungen zum sogenannten "Shopping Mode". Beim Einkaufsbummel könnten so laut Apple aktuelle Angebote und Werbung von Geschäften aus der Umgebung direkt in die Karte eingebunden werden.
Überblick auf verschiedenen Ebenen
Eine weitere Funktion soll es ermöglichen, Informationen zu bestimmten Punkten in Echtzeit in der Karte darzustellen. Ein Klick auf eine Stadt würde so aktuelle Abflugzeiten, verfügbare Hotelzimmer oder die aktuelle Bevölkerungszahl anzeigen.
Berührt man dagegen eine Autobahn, werden in der Karte Tankstellen und Restaurants entlang der Strecke eingeblendet. Gerade dieses Feature birgt mit einem Blick auf die Konkurrenz von Google-Maps & Co. nur dann wirkliches Innovations-Potenzial, wenn Apple genügend Dritte dazu bewegen kann, aktuelle Informationen zur Verfügung zu stellen.
Zu guter Letzt findet auch noch eine praktische Erweiterung der Touchscreen-Steuerung in dem Patent Erwähnung. So sollen bei der gleichzeitigen Berührung von zwei Punkten auf der Karte in Zukunft direkt Informationen zu Distanz und möglichen Routen berechnet werden.
Apple-Maps: Route noch unbekannt
Es ist nicht bekannt, ob und wann Apple die beschriebenen Funktionen in seine Karten-App für OS X und iOS integriert. Viele der Funktionen sind in ganz ähnlicher Form auch bei der Konkurrenz zu finden. Apple denkt die Idee der personalisierten Kartendarstellung in verschiedenen Ebenen aber ein Stück weiter.
Man darf gespannt sein, ob der Konzern sein "Interactive Map"-Patent in Zukunft auch gegen andere Karten-Anbieter ins Feld führen will.
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