Google veröffentlicht Maps-App für Apples iOS
Es ist tatsächlich vollbracht, der Suchmaschinenriese hat in der Nacht auf heute die iOS-App seines Kartendienstes Google Maps veröffentlicht. Damit endet ein monatelanges Rätselraten, ob es die Anwendung tatsächlich auf das mobile Apple-Betriebssystem schafft.
Wie Google auf seinem 'offiziellen Blog' schreibt, kann die Maps-App ab sofort in Apples 'App Store' heruntergeladen werden. Das Unternehmen gibt an, dass die Anwendung von Grund auf neu entworfen worden ist, um "den Umfang und die Genauigkeit von Google Maps mit einer Oberfläche zu kombinieren, die das Finden von Orten schneller und einfacher macht."
Die Maps-App hat laut Google "scharf aussehende und Vektor-basierte Karten", die schnell laden sollen sowie sanftes Kippen und Drehen von 2D- und 3D-Ansichten bieten. Google hat das Interface ordentlich überarbeitet, aber natürlich nicht komplett neu erfunden, wer die Karten-Anwendung von früher oder einem anderen mobilen System her kennt, der wird sich sicherlich recht schnell zurechtfinden.
Im Mittelpunkt steht natürlich die gewohnte Leiste, in der nach Städten, Straßen sowie "Points of Interest" wie Restaurants, Shops etc. gesucht werden kann. Darüber hinaus bietet die Anwendung aber praktisch alles, was eine moderne Karten-App mitbringen sollte.
Dazu zählen Funktionen wie "Turn-by-Turn-"Navigation für Autofahrer und Fußgänger, Verkehr, Satellitenansicht, Street View, Indoor-Bilder, Berichte und Tests des Zagat-Restaurantführers und eine (begrenzte) Integration des persönlichen Google-Profils. Bisher nicht inkludiert sind Offline-Karten, diese Funktion wird aber vermutlich in einem künftigen Update nachgeliefert werden.
Die ersten Kritiken sind zweifellos hervorragend: 'The Verge' etwa schreibt, dass Google Maps für iOS die derzeit beste Kartenanwendung überhaupt sei und das auf allen Plattformen. Selbst Google Maps auf dem eigenen Android-Betriebssystem könne in Sachen Geschwindigkeit nicht mit der iOS-Fassung mithalten, so das bekannte Tech-Blog.
Die Maps-App hat laut Google "scharf aussehende und Vektor-basierte Karten", die schnell laden sollen sowie sanftes Kippen und Drehen von 2D- und 3D-Ansichten bieten. Google hat das Interface ordentlich überarbeitet, aber natürlich nicht komplett neu erfunden, wer die Karten-Anwendung von früher oder einem anderen mobilen System her kennt, der wird sich sicherlich recht schnell zurechtfinden.
Im Mittelpunkt steht natürlich die gewohnte Leiste, in der nach Städten, Straßen sowie "Points of Interest" wie Restaurants, Shops etc. gesucht werden kann. Darüber hinaus bietet die Anwendung aber praktisch alles, was eine moderne Karten-App mitbringen sollte.
Dazu zählen Funktionen wie "Turn-by-Turn-"Navigation für Autofahrer und Fußgänger, Verkehr, Satellitenansicht, Street View, Indoor-Bilder, Berichte und Tests des Zagat-Restaurantführers und eine (begrenzte) Integration des persönlichen Google-Profils. Bisher nicht inkludiert sind Offline-Karten, diese Funktion wird aber vermutlich in einem künftigen Update nachgeliefert werden.
Die ersten Kritiken sind zweifellos hervorragend: 'The Verge' etwa schreibt, dass Google Maps für iOS die derzeit beste Kartenanwendung überhaupt sei und das auf allen Plattformen. Selbst Google Maps auf dem eigenen Android-Betriebssystem könne in Sachen Geschwindigkeit nicht mit der iOS-Fassung mithalten, so das bekannte Tech-Blog.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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