Apple hat iOS-Maps an vielen Punkten verbessert
Der Computer-Hersteller Apple hat seinen mit Schwierigkeiten gestarteten Kartendienst iOS-Maps in den letzten Monaten ohne weiteren Kommentar mit einer ganzen Reihe größerer Updates versehen.
Mit der Veröffentlichung der Betriebssystem-Version iOS 6 hatte das Unternehmen den bisher eingesetzten Kartendienst von Google aus der Reihe der vorinstallierten Anwendungen verbannt und ein eigenes Produkt gestartet. Dieses wies allerdings eine Reihe von Fehlern auf - was im Vergleich zum Konkurrenzdienst, der seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt wurde, kaum verwunderlich ist. Seitens der Nutzer hagelte es allerdings Kritik.
Inzwischen dürfte sich allerdings an vielen Stellen so einiges zum Besseren gewandt haben. Immer wieder werden für verschiedene Länder und Städte in aller Welt Updates eingespielt. Laut einem Bericht des Magazins 'The Loop' war dies beispielsweise gerade für Japan der Fall. Hier wurden beispielsweise zahlreiche Straßenbezeichnungen korrigiert, Informationen für die Routenplanung verbessert - wenn beispielsweise Einbahnstraßen nicht korrekt erfasst waren - aber auch de Kennzeichnung von U-Bahn-Stationen und offiziellen Gebäuden wurde verbessert. Hinzu kamen auch einige Sehenswürdigkeiten in Tokio als 3D-Modelle.
Ähnliche Updates wurden auch schon für eine ganze Reihe weiterer Regionen eingespielt. So kam beispielsweise in Deutschland die 3D-Darstellung im Flyover-Modus für Köln hinzu und wurde in Berlin und München ausgeweitet. Die drei Städte erhielten aber auch noch eine Vielzahl von weiteren Korrekturen bei den Informationen hinter dem reinen Kartenmaterial verpasst, so dass insbesondere die Routenplanung und Navigation nun genauer funktionieren sollten.
In zahlreichen Regionen der Welt liegen inzwischen auch bessere Satellitenbilder vor. Hier bestand vor allem das Problem, dass teilweise Wolken die Sicht verdeckten. Die fraglichen Gegenden sollten nun zu einem guten Teil mit Bildern von wolkenfreien Tagen ersetzt worden sein, hieß es.
Inzwischen dürfte sich allerdings an vielen Stellen so einiges zum Besseren gewandt haben. Immer wieder werden für verschiedene Länder und Städte in aller Welt Updates eingespielt. Laut einem Bericht des Magazins 'The Loop' war dies beispielsweise gerade für Japan der Fall. Hier wurden beispielsweise zahlreiche Straßenbezeichnungen korrigiert, Informationen für die Routenplanung verbessert - wenn beispielsweise Einbahnstraßen nicht korrekt erfasst waren - aber auch de Kennzeichnung von U-Bahn-Stationen und offiziellen Gebäuden wurde verbessert. Hinzu kamen auch einige Sehenswürdigkeiten in Tokio als 3D-Modelle.
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