Gresso Radical: Android-Luxus-Phones aus Titan
Gresso gilt als echte Mobilfunk-Luxus-Schmiede. Jetzt wurden unter dem Namen Radical die ersten eigenen Android-Smartphones vorgestellt. Die wichtigen Fakten für Luxus-Fans: Limitierte Auflage, teure Verpackung und hoher Preis.
Android im Titan-Kleid
Im Jahr 2006 hatte Gresso sein erstes Luxus-Smartphone, das mit Gold und afrikanischen Edel-Hölzern verkleidet war, vorgestellt. Seit dem steht die russische Firma für echten Luxus im Mobilfunkbereich. Diesem Ruf will man jetzt offenbar auch pünktlich zu Weihnachten gerecht werden und präsentiert mit der "Radical Collection" die ersten Android-Smartphones der Firmengeschichte.
Gresso Radical: Android-Smartphone für 1800 Dollar
Zunächst ist es aber das außergewöhnliche Gehäuse, das Kunden zum Kauf bewegen soll. Gresso verpasst seinen Radical-Smartphones eine Hülle aus Titan. Da das verwendete Material (Titanium Grade 5) wegen seiner Eigenschaften vor allem in der Raumfahrt Einsatz findet, hält man mit dem Radical R1, R2 und R3 ein schönes Stück Weltraum-Technik in der Hand.
Für die kleine Portion Extra-Luxus ist bei den Modellen R2 und R3 das Gresso-Logo aus 18-Karat-Weißgold gefertigt. Dazu wurden für alle Modelle auch die Sensortasten aus einem Titanblock gefräst. Das Design der neuen "Radical Collection" ist natürlich Geschmackssache. Wenn man sich für die mondänen Modelle entscheidet, sollte man aber eine Vorliebe für Ecken und Kanten haben.
Im Inneren eher gewöhnlich
Äußerlich noch ganz auf High-End gebürstet, taugen die Radical-Smartphones von ihren Inneren Werten her nicht gerade zum Angeben. Beim Antrieb setzten alle neuen Gresso-Android-Smartphones auf einen 1,2-GHz-Quad-Core-Prozessor. Wie viel Arbeitsspeicher die Geräte mitbringen, ist nicht bekannt. Das verbaute 4,5-Zoll-Display soll von Gorilla Glas geschützt sein und bietet eine Auflösung von 960 x 540 Pixel.
Bilder können mit der 8-Megapixel-Kamera geschossen werden und landen dann im 36 GB großen Speicher. Als kleines Hardware-Extra steckt Gresso in die Radical-Phones noch einen Dual-SIM-Slot. Android ist in der Version 4.1.2 installiert.
Aufsehen statt Leistung
Wer mit einem echten Highend-Smartphone beeindrucken will, kann mit dem Radical R1 und seinen Kollegen nichts anfangen. Kurz gesagt: Diese Smartphones sind vor allem zum herzeigen gemacht. Um das Gefühl der Exklusivität noch zu erhöhen, sind alle Modelle auf 999 Stück limitiert. Interessierte können für diesen Mobilfunk-Luxus 1800 - 2300 Dollar investieren.
Im Jahr 2006 hatte Gresso sein erstes Luxus-Smartphone, das mit Gold und afrikanischen Edel-Hölzern verkleidet war, vorgestellt. Seit dem steht die russische Firma für echten Luxus im Mobilfunkbereich. Diesem Ruf will man jetzt offenbar auch pünktlich zu Weihnachten gerecht werden und präsentiert mit der "Radical Collection" die ersten Android-Smartphones der Firmengeschichte.
Gresso Radical: Android-Smartphone für 1800 Dollar
Zunächst ist es aber das außergewöhnliche Gehäuse, das Kunden zum Kauf bewegen soll. Gresso verpasst seinen Radical-Smartphones eine Hülle aus Titan. Da das verwendete Material (Titanium Grade 5) wegen seiner Eigenschaften vor allem in der Raumfahrt Einsatz findet, hält man mit dem Radical R1, R2 und R3 ein schönes Stück Weltraum-Technik in der Hand.
Für die kleine Portion Extra-Luxus ist bei den Modellen R2 und R3 das Gresso-Logo aus 18-Karat-Weißgold gefertigt. Dazu wurden für alle Modelle auch die Sensortasten aus einem Titanblock gefräst. Das Design der neuen "Radical Collection" ist natürlich Geschmackssache. Wenn man sich für die mondänen Modelle entscheidet, sollte man aber eine Vorliebe für Ecken und Kanten haben.
Im Inneren eher gewöhnlich
Äußerlich noch ganz auf High-End gebürstet, taugen die Radical-Smartphones von ihren Inneren Werten her nicht gerade zum Angeben. Beim Antrieb setzten alle neuen Gresso-Android-Smartphones auf einen 1,2-GHz-Quad-Core-Prozessor. Wie viel Arbeitsspeicher die Geräte mitbringen, ist nicht bekannt. Das verbaute 4,5-Zoll-Display soll von Gorilla Glas geschützt sein und bietet eine Auflösung von 960 x 540 Pixel.
Bilder können mit der 8-Megapixel-Kamera geschossen werden und landen dann im 36 GB großen Speicher. Als kleines Hardware-Extra steckt Gresso in die Radical-Phones noch einen Dual-SIM-Slot. Android ist in der Version 4.1.2 installiert.
Aufsehen statt Leistung
Wer mit einem echten Highend-Smartphone beeindrucken will, kann mit dem Radical R1 und seinen Kollegen nichts anfangen. Kurz gesagt: Diese Smartphones sind vor allem zum herzeigen gemacht. Um das Gefühl der Exklusivität noch zu erhöhen, sind alle Modelle auf 999 Stück limitiert. Interessierte können für diesen Mobilfunk-Luxus 1800 - 2300 Dollar investieren.
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