LG: Gekrümmte Smartphones sind nicht zu stoppen
Der koreanische Hersteller LG ist überzeugt, dass gekrümmte Smartphones mit flexibler Display-Technologie eine große Zukunft vor sich haben: Man rechnet, dass Geräte wie G Flex bis 2018 einen Marktanteil von 40 Prozent haben werden.
In einem Gespräch mit SlashGear zeigte sich Ramchan Woo, Chef der mobilen Produktplanung bei LG, höchst optimistisch, dass sich Smartphones und Phablets mit gebogenen Bildschirmen durchsetzen werden. Mehr als das: Seiner Meinung nach werden derartige Geräte in etwa vier Jahren zum Alltagsbild gehören, er rechnet für 2018 mit einem Marktanteil von 40 Prozent.
Die Motivation hinter der Entwicklung der flexiblen Bildschirm-Technologie war übrigens der Wunsch nach Abwechslung: "Uns hat 'flach' gelangweilt", sagte Woo, der auch einige interessante Einblicke in die Forschungsarbeit dazu lieferte.
Denn das eigentliche Problem bei solchen Geräten bzw. Displays ist der Akku und dieser sei laut dem LG-Manager das "versteckte Geheimnis" des G Flex. Die LG-Lösung setzt nämlich auf das so genannte "Stack & Folding"-Design ("stapeln und falten"). Das erlaubt nicht nur, dass der Akku sich in einem begrenzten Rahmen biegen lässt, sondern bietet nach Angaben von Woo auch eine höhere Kapazität.
In einem Video hat der koreanische Hersteller das auch schon demonstriert, dabei hielt das G Flex offiziell einem Gewicht von etwa 40 Kilogramm stand - inoffiziell sollen es sogar deutlich mehr gewesen sein. Und das gleich mehrfach, laut LG hat das Gerät diesem Test 100 Mal überstanden ohne Schaden zu nehmen.
Gebogene Geräte wie das LG G Flex sind aber nur der Anfang, so Woo. Danach wird es "echte" biegbare Smartphones geben, bis das Konzept vollständig bzw. perfekt umgesetzt ist, könnte es aber noch ein Jahrzehnt dauern. Dennoch werden nach Angaben des LG-Managers bereits 2015 etwa zwölf Prozent der Smartphones gebogen oder flexibel sein, wie anfangs erwähnt soll das bis 2018 auf einen Wert von etwa 40 Prozent ansteigen.
Siehe auch: LG zeigt in Video die Selbstheilungskräfte des G Flex
Die Motivation hinter der Entwicklung der flexiblen Bildschirm-Technologie war übrigens der Wunsch nach Abwechslung: "Uns hat 'flach' gelangweilt", sagte Woo, der auch einige interessante Einblicke in die Forschungsarbeit dazu lieferte.
Denn das eigentliche Problem bei solchen Geräten bzw. Displays ist der Akku und dieser sei laut dem LG-Manager das "versteckte Geheimnis" des G Flex. Die LG-Lösung setzt nämlich auf das so genannte "Stack & Folding"-Design ("stapeln und falten"). Das erlaubt nicht nur, dass der Akku sich in einem begrenzten Rahmen biegen lässt, sondern bietet nach Angaben von Woo auch eine höhere Kapazität.
In einem Video hat der koreanische Hersteller das auch schon demonstriert, dabei hielt das G Flex offiziell einem Gewicht von etwa 40 Kilogramm stand - inoffiziell sollen es sogar deutlich mehr gewesen sein. Und das gleich mehrfach, laut LG hat das Gerät diesem Test 100 Mal überstanden ohne Schaden zu nehmen.
Gebogene Geräte wie das LG G Flex sind aber nur der Anfang, so Woo. Danach wird es "echte" biegbare Smartphones geben, bis das Konzept vollständig bzw. perfekt umgesetzt ist, könnte es aber noch ein Jahrzehnt dauern. Dennoch werden nach Angaben des LG-Managers bereits 2015 etwa zwölf Prozent der Smartphones gebogen oder flexibel sein, wie anfangs erwähnt soll das bis 2018 auf einen Wert von etwa 40 Prozent ansteigen.
Siehe auch: LG zeigt in Video die Selbstheilungskräfte des G Flex
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen