LG G Flex startet wohl nächste Woche weltweit
Das LG-Smartphone G Flex, das sich nicht nur durch sein gekrümmtes Display, sondern auch seine "selbstheilende" Rückseite auszeichnet, könnte schon ab der nächsten Woche global verfügbar sein, jedenfalls plant der Hersteller für den 3. Dezember einen entsprechenden Event.
Bislang ist das G Flex nur am Heimatmarkt von LG, also Südkorea, erhältlich, doch laut einem Bericht der chinesischen Webseite 3G (via Mobilegeeks) soll am Dienstag in Hong Kong die globale Verfügbarkeit angekündigt werden. Dass das Gerät auch für den internationalen Markt vorgesehen ist, war bereits zuvor bekannt, der französische Mobilfunkprovider Orange hatte dies bereits kurz nach der Vorstellung des Geräts angekündigt.
Siehe auch: LG G Flex - Gekrümmtes Display und "Selbstheilung"
Informationen zu weiteren Märkten wird es nun wohl nächste Woche geben, entsprechende Einladungen sind bereits an die Medien verschickt worden. Europa dürfte gegenüber Nordamerika ausnahmsweise den Vorzug erhalten, da LG das G Flex in Übersee wahrscheinlich erst 2014 verkaufen wird.
Interessant wird vor allem der Preis des 6-Zoll-Phablets sein: Das Android-4.2.2-Gerät kostet in Südkorea umgerechnet 700 Euro, bietet dabei aber nur einen 720p-Bildschirm. Dafür ist dieser der Länge nach gekrümmt, was nach Angaben des Herstellers vor allem ein besseres Erlebnis beim Ansehen von Videos ermöglichen soll (im Landscape-Modus).
Mit Ausnahme der Bildschirmauflösung ist das LG G Flex technisch auf Höhe der Zeit: Als Prozessor wird eine aktuelle Qualcomm-Snapdragon-800-CPU mit einer Taktfrequenz von 2,26 GHz verbaut, der Arbeitsspeicher hat zwei Gigabyte. Die Kamera auf der Rückseite bringt eine 13-Megapixel-Optik mit (vorne: 2,1 Megapixel), der Akku hat eine Kapazität von 3500 mAh.
Siehe auch: LG zeigt in Video die Selbstheilungskräfte des G Flex
Siehe auch: LG G Flex - Gekrümmtes Display und "Selbstheilung"
Informationen zu weiteren Märkten wird es nun wohl nächste Woche geben, entsprechende Einladungen sind bereits an die Medien verschickt worden. Europa dürfte gegenüber Nordamerika ausnahmsweise den Vorzug erhalten, da LG das G Flex in Übersee wahrscheinlich erst 2014 verkaufen wird.
Interessant wird vor allem der Preis des 6-Zoll-Phablets sein: Das Android-4.2.2-Gerät kostet in Südkorea umgerechnet 700 Euro, bietet dabei aber nur einen 720p-Bildschirm. Dafür ist dieser der Länge nach gekrümmt, was nach Angaben des Herstellers vor allem ein besseres Erlebnis beim Ansehen von Videos ermöglichen soll (im Landscape-Modus).
Mit Ausnahme der Bildschirmauflösung ist das LG G Flex technisch auf Höhe der Zeit: Als Prozessor wird eine aktuelle Qualcomm-Snapdragon-800-CPU mit einer Taktfrequenz von 2,26 GHz verbaut, der Arbeitsspeicher hat zwei Gigabyte. Die Kamera auf der Rückseite bringt eine 13-Megapixel-Optik mit (vorne: 2,1 Megapixel), der Akku hat eine Kapazität von 3500 mAh.
Siehe auch: LG zeigt in Video die Selbstheilungskräfte des G Flex
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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