PS4 kommt wie die Xbox One mit Sprachsteuerung
Sony hat bestätigt, dass die im nächsten November erscheinende Next-Generation-Konsole PlayStation 4 wie die Xbox One von Microsoft aufs Wort hören wird. Die dafür benötigte Kamera liegt der Konsole allerdings nicht bei.
Wie die Spielseite Eurogamer (via derStandard) berichtet, hat das japanische Unternehmen bestätigt, dass die als Zubehör erhältliche PlayStation-4-Kamera Spracheingabe unterstützen wird. Details zur Funktionsweise wollte Sony jedoch keine nennen, es ist also bisher unklar, wie weit diese Sprachsteuerung gehen wird.
Erstmals aufgetaucht sind die Informationen zur Spracheingabe auf der jüngst stattgefunden Fachmesse des Händler GameStop Expo in Las Vegas. Dort verriet der japanische Elektronikriese erstmals, dass man derartige Funktionen implementieren wird. Im Rahmen einer Präsentation der PS4-Funktionen wurde außerdem verraten, dass man auch Gesichtserkennung ermöglichen wird.
Gerade letzteres dürfte für einige Diskussionen sorgen, denn laut der Sony-Präsentation dient diese "zur vereinfachten System-Navigation". Was genau damit gemeint war, ist nicht ganz klar, man kann aber durchaus Vermutungen anstellen, dass die PlayStation-Kamera eine personalisierte Bedienung der PS4 ermöglichen wird.
Bei der Xbox One hatten ganz ähnliche Funktionen gleich nach der Vorstellung zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen, diese meinten in der zweiten Kinect-Kamera der Xbox One ein Überwachungsgerät zu erkennen. Auch Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fühlte sich bemüßigt, einen Kommentar dazu abzugeben und verglich die Xbox One (bzw. Kinect) mit einem "Trojaner".
Im Gegensatz zu Microsoft wird Sony seine Kamera nicht der Konsole beilegen. Hintergrund dafür ist der Preiskampf der beiden Hersteller: Denn während das Redmonder Unternehmen jeder Konsole einen Kinect-Sensor beilegt und dafür um 100 Euro teurer ist, wird man die PS4 um 399 Euro bekommen, aber eben ohne Kamera, diese kostet bei Sony 59 Euro extra.
Siehe auch: Playstation 4 ab 29.11. erhältlich - Vita wird billiger
Erstmals aufgetaucht sind die Informationen zur Spracheingabe auf der jüngst stattgefunden Fachmesse des Händler GameStop Expo in Las Vegas. Dort verriet der japanische Elektronikriese erstmals, dass man derartige Funktionen implementieren wird. Im Rahmen einer Präsentation der PS4-Funktionen wurde außerdem verraten, dass man auch Gesichtserkennung ermöglichen wird.
Gerade letzteres dürfte für einige Diskussionen sorgen, denn laut der Sony-Präsentation dient diese "zur vereinfachten System-Navigation". Was genau damit gemeint war, ist nicht ganz klar, man kann aber durchaus Vermutungen anstellen, dass die PlayStation-Kamera eine personalisierte Bedienung der PS4 ermöglichen wird.
Bei der Xbox One hatten ganz ähnliche Funktionen gleich nach der Vorstellung zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen, diese meinten in der zweiten Kinect-Kamera der Xbox One ein Überwachungsgerät zu erkennen. Auch Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner fühlte sich bemüßigt, einen Kommentar dazu abzugeben und verglich die Xbox One (bzw. Kinect) mit einem "Trojaner".
Im Gegensatz zu Microsoft wird Sony seine Kamera nicht der Konsole beilegen. Hintergrund dafür ist der Preiskampf der beiden Hersteller: Denn während das Redmonder Unternehmen jeder Konsole einen Kinect-Sensor beilegt und dafür um 100 Euro teurer ist, wird man die PS4 um 399 Euro bekommen, aber eben ohne Kamera, diese kostet bei Sony 59 Euro extra.
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