Google: Neues Nexus 7 und Android 4.3 vorgestellt
Der Internetkonzern Google hat gestern abend wie erwartet zusammen mit dem taiwanischen Computerhersteller ASUS das neue Google Nexus 7 vorgestellt, das die Nachfolge des bereits für rund 10 Prozent aller Verkäufe von Android-Tablets verantwortlichen ersten Modells antritt.
Wie erwartet hat das neue Google Nexus 7 ein mit 1920x1200 Pixeln auflösendes IPS-Display mit 7 Zoll Diagonale bekommen, auf dem man zumindest in den USA künftig unter anderem Full-HD-Inhalte von Netflix per Streaming ansehen kann. Unter der Haube wurde der Arbeitsspeicher auf zwei Gigabyte verdoppelt und der Nvidia Tegra 3 wurde durch den leistungsfähigeren Qualcomm Snapdragon S4 Pro APQ8064 mit vier 1,5 Gigahertz schnellen Kernen ersetzt.
Neben der 1,2-Megapixel-Kamera auf der Front rüsten ASUS und Google das Nexus 7 der zweiten Generation mit einer zusätzlichen 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite aus. Darüber hinaus sind Features wie Bluetooth 4.0 Low Energy, N-WLAN, NFC und optional auch 3G und LTE an Bord, wobei der Einstiegspreis für das WiFi-only-Modell mit 16 GB Speicher, die übrigens nicht erweitert werden können, bei günstigen 229 Dollar liegt.
Das Gewicht des mit 8,65 Millimetern Bauhöhe etwas dünneren zweiten Nexus 7 liegt bei mageren 290 Gramm. Der 3950mAh fassende Akku soll eine leicht gesteigerte Laufzeit von bis zu 10 Stunden bei der WLAN-Nutzung zulassen. Er kann mittels einer mit dem Qi-Standard kompatiblen Ladestation kabellos geladen werden. Es gibt außerdem einen ebenfalls neuen zweiten Lautsprecher sowie Unterstützung für die Daten-, Video- und Audioübertragung mit dem SlimPort-Standard über den MicroUSB-Anschluss. In Deutschland dürfte die neue Version des Google Nexus 7 wohl ab Mitte September verfügbar sein.
Als Betriebssystem läuft auf dem neuen Nexus 7 das aktualisierte Android 4.3 "Jelly Bean", das in Kürze auch für die anderen Nexus-Geräte ausgerollt wird. Google hat bei der neuen Version seines mobilen Betriebssystems vor allem unter der Haube Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem können die User nun festlegen, welche Funktionen ein andere Nutzer auf ihrem Gerät verwenden kann, was wie eine Art Elternkontrollfunktion dienen kann, um zum Beispiel den versehentlichen Kauf neuer Apps durch Kinder zu unterbinden.
Mit Android 4.3 wird neben einigen Leistungsverbesserungen außerdem Bluetooth 4.0 Low Energy erstmals offiziell unterstützt, so dass der stromsparende Standard nun zur Verbindung mit externen Bluetooth-Geräten genutzt werden kann. Außerdem neu sind OpenGL ES 3.0, einige Sprachen, neue DRM-Programmierschnittstellen, eine einfachere Texteingabe, schnelleres Umschalten zwischen mehreren Anwendern, eine automatische Vervollständigung der Eingaben im Telefonwahlfeld und die Positionsbestimmung per WLAN im Hintergrund. Google informiert auf einer eigens eingerichteten Changelog-Seite ausführlich über diese und weitere Neuerungen.
Neben der 1,2-Megapixel-Kamera auf der Front rüsten ASUS und Google das Nexus 7 der zweiten Generation mit einer zusätzlichen 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite aus. Darüber hinaus sind Features wie Bluetooth 4.0 Low Energy, N-WLAN, NFC und optional auch 3G und LTE an Bord, wobei der Einstiegspreis für das WiFi-only-Modell mit 16 GB Speicher, die übrigens nicht erweitert werden können, bei günstigen 229 Dollar liegt.
Das Gewicht des mit 8,65 Millimetern Bauhöhe etwas dünneren zweiten Nexus 7 liegt bei mageren 290 Gramm. Der 3950mAh fassende Akku soll eine leicht gesteigerte Laufzeit von bis zu 10 Stunden bei der WLAN-Nutzung zulassen. Er kann mittels einer mit dem Qi-Standard kompatiblen Ladestation kabellos geladen werden. Es gibt außerdem einen ebenfalls neuen zweiten Lautsprecher sowie Unterstützung für die Daten-, Video- und Audioübertragung mit dem SlimPort-Standard über den MicroUSB-Anschluss. In Deutschland dürfte die neue Version des Google Nexus 7 wohl ab Mitte September verfügbar sein.
Als Betriebssystem läuft auf dem neuen Nexus 7 das aktualisierte Android 4.3 "Jelly Bean", das in Kürze auch für die anderen Nexus-Geräte ausgerollt wird. Google hat bei der neuen Version seines mobilen Betriebssystems vor allem unter der Haube Verbesserungen vorgenommen. Unter anderem können die User nun festlegen, welche Funktionen ein andere Nutzer auf ihrem Gerät verwenden kann, was wie eine Art Elternkontrollfunktion dienen kann, um zum Beispiel den versehentlichen Kauf neuer Apps durch Kinder zu unterbinden.
Mit Android 4.3 wird neben einigen Leistungsverbesserungen außerdem Bluetooth 4.0 Low Energy erstmals offiziell unterstützt, so dass der stromsparende Standard nun zur Verbindung mit externen Bluetooth-Geräten genutzt werden kann. Außerdem neu sind OpenGL ES 3.0, einige Sprachen, neue DRM-Programmierschnittstellen, eine einfachere Texteingabe, schnelleres Umschalten zwischen mehreren Anwendern, eine automatische Vervollständigung der Eingaben im Telefonwahlfeld und die Positionsbestimmung per WLAN im Hintergrund. Google informiert auf einer eigens eingerichteten Changelog-Seite ausführlich über diese und weitere Neuerungen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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