Apple und Amazon legen Streit um "App Store" bei
Apple und Amazon haben ihren Gerichtsstreit um die Nutzung des Begriffs "App Store" zwischen sich gelöst. Der eigentlich zuständige Richter Phyllis Hamilton gab in Oakland bekannt, dass der Prozess nicht weiter verfolgt werde.
Laut Nachrichtenagentur Reuters einigten sich die zwei Kontrahenten darauf, beide den Begriff "App Store" nutzen zu dürfen. Angefangen hatte die Fehde schon im März 2011, also vor mehr als zwei Jahren.
Apple hatte damals Klage gegen Amazon angestrebt und damit argumentiert, einen App Store seit 2008 für iOS einzusetzen. Apple-Sprecherin Kristin Huguet sagte nun: "Wir sehen keine Notwendigkeit mehr, den Fall weiterzuverfolgen. Mit mehr als 900.000 Apps und 50 Milliarden Downloads wissen die Kunden, wo sie ihre Lieblings-Apps erwerben können".
Für Amazon kommentierte Rechtsanwalt Martin Glick das friedliche Prozessende mit den Worten: "Das war eine Entscheidung von Apple, den Fall von sich aus zu beenden, und Amazon den Begriff 'App Store' frei gebrauchen zu lassen."
Amazon hatte zuvor argumentiert, dass "App Store" ein solch weit verbreiteter Begriff geworden sei, dass dessen Begriff nicht als unlautere Werbung angesehen werden könne. Demnach hat Apple wohl auch aufgegeben, "App Store" rechtlich schützen zu lassen. Tatsächlich nutzen mittlerweile auch andere Anbieter den Begriff App Store.
Apple hatte damals Klage gegen Amazon angestrebt und damit argumentiert, einen App Store seit 2008 für iOS einzusetzen. Apple-Sprecherin Kristin Huguet sagte nun: "Wir sehen keine Notwendigkeit mehr, den Fall weiterzuverfolgen. Mit mehr als 900.000 Apps und 50 Milliarden Downloads wissen die Kunden, wo sie ihre Lieblings-Apps erwerben können".
Für Amazon kommentierte Rechtsanwalt Martin Glick das friedliche Prozessende mit den Worten: "Das war eine Entscheidung von Apple, den Fall von sich aus zu beenden, und Amazon den Begriff 'App Store' frei gebrauchen zu lassen."
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