WLAN-Verfügbarkeit in ICE-Zügen wurde verdoppelt
Die Deutsche Bahn (DB) und die Deutsche Telekom haben den Internet-Zugang im ICE via WLAN weiter ausgebaut. Ab sofort steht der Service auf fünf neuen Strecken zur Verfügung, teilten die Partner mit.
Neu mit dem HotSpot-Logo gekennzeichnet sind die Verbindungen Hamburg-Berlin, Frankfurt (Main)-Nürnberg-München, Dortmund-Hannover-Berlin, Göttingen-Wolfsburg und Fulda-Würzburg. Damit wurden die Strecken mit WLAN-Zugang laut der Bahn auf 3.000 Kilometer verdoppelt. Derzeit sind 90 ICE-Züge mit der notwendigen Empfangstechnik ausgestattet, bis Ende des Jahres werden es 180 von geplant rund 255 ICE-Zügen sein.
"Mit dieser Ausbaustufe machen wir beim Internetempfang im ICE einen großen Schritt nach vorn, da jetzt auch besonders stark nachgefragte Relationen wie Dortmund-Hannover-Berlin oder Frankfurt (Main)-Nürnberg-München diesen Service bieten", sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Bis Anfang 2014 soll das insgesamt 5.200 Kilometer lange ICE-Kernnetz, auf dem rund 98 Prozent der Verkehrsleistung erbracht wird, komplett ausgebaut sein. Die Umrüstung der gesamten ICE-Flotte zu rollenden HotSpots will man bis Ende 2014 abschließen.
"Viele Bahnreisende wollen mit ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook zu jeder Zeit online gehen. Der Ausbau des ICE-Kernnetzes ermöglicht es immer mehr Reisenden, auch bei Tempo 300 drahtlos im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder Dokumente in der Cloud zu bearbeiten", sagte Bruno Jacobfeuerborn, Technik-Geschäftsführer der Telekom Deutschland. "Indem wir den Ausbaustand in der Reisekette weiter schließen, kommen wir unserer Vorstellung des vernetzten Lebens und Arbeitens wieder einen Schritt näher."
Darüber hinaus wurde die Log-In-Seite für das Internet im ICE überarbeitet. Dort kann der Kunde auf einen Blick sehen, ob der Internetzugang verfügbar ist. Stellenweise ist dies noch nicht der Fall, weil die Verbindung nach außen via Mobilfunk erfolgt. Auch aktuelle Informationen zur Zugfahrt jeweiligen inklusive der Pünktlichkeitsanzeige sind jetzt über das Login-Portal abrufbar.
"Mit dieser Ausbaustufe machen wir beim Internetempfang im ICE einen großen Schritt nach vorn, da jetzt auch besonders stark nachgefragte Relationen wie Dortmund-Hannover-Berlin oder Frankfurt (Main)-Nürnberg-München diesen Service bieten", sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Bis Anfang 2014 soll das insgesamt 5.200 Kilometer lange ICE-Kernnetz, auf dem rund 98 Prozent der Verkehrsleistung erbracht wird, komplett ausgebaut sein. Die Umrüstung der gesamten ICE-Flotte zu rollenden HotSpots will man bis Ende 2014 abschließen.
"Viele Bahnreisende wollen mit ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook zu jeder Zeit online gehen. Der Ausbau des ICE-Kernnetzes ermöglicht es immer mehr Reisenden, auch bei Tempo 300 drahtlos im Internet zu surfen, E-Mails zu verschicken oder Dokumente in der Cloud zu bearbeiten", sagte Bruno Jacobfeuerborn, Technik-Geschäftsführer der Telekom Deutschland. "Indem wir den Ausbaustand in der Reisekette weiter schließen, kommen wir unserer Vorstellung des vernetzten Lebens und Arbeitens wieder einen Schritt näher."
Darüber hinaus wurde die Log-In-Seite für das Internet im ICE überarbeitet. Dort kann der Kunde auf einen Blick sehen, ob der Internetzugang verfügbar ist. Stellenweise ist dies noch nicht der Fall, weil die Verbindung nach außen via Mobilfunk erfolgt. Auch aktuelle Informationen zur Zugfahrt jeweiligen inklusive der Pünktlichkeitsanzeige sind jetzt über das Login-Portal abrufbar.
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Christian Kahle
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