Samsung will Handy-Produktion voll automatisieren
Der koreanische Elektronikkonzern Samsung will große Summen investieren, um die Fertigung seiner Smartphones noch stärker zu automatisieren. Im letzten Jahr hat das Unternehmen dazu das sogenannte "Gumi Project" gestartet, heißt es.
Im Rahmen des Projekts will Samsung daran arbeiten, möglichst alle Fertigungsschritte bei der Herstellung von Smartphones von Maschinen durchführen zu lassen, berichtet die koreanische Economic Times. Nur einige wenige Vorgänge werden dabei außenvor gelassen, weil bei ihnen wie etwa im Fall der Qualitätskontrolle Menschen eingesetzt werden müssen.
Die Bestückung von Platinen mit diversen Bauteilen ist bei Samsung natürlich schon lange automatisiert worden. Jetzt ist es das erklärte Ziel des Unternehmens, auch die dafür nötigen zusätzlichen Prozesse von Maschinen übernehmen zu lassen. Werden die jeweiligen Systeme bisher noch von Hand mit anderen Bauteilen gefüttert, so soll auch dieser Vorgang künftig vollautomatisch erfolgen, heißt es.
Bei der Prüfung der Ergebnisse einzelner Produktionsschritte will Samsung ebenfalls zunehmend automatische Systeme einsetzen. Müssen die Teile bisher noch von Mitarbeitern optisch geprüft werden, so sollen neue Kameratechnologien und Algorithmen dafür sorgen, dass eventuelle Fehler und Probleme bald ohne menschliches Zutun erkannt werden können.
Bis zur Mitte nächsten Jahres will Samsung die Entwicklung der neuen automatisierten Prozesse abgeschlossen haben, um dann in der zweiten Hälfte 2014 bereits mit entsprechenden Probeläufen zu beginnen. Später soll möglichst rasch mit der weitreichenden Einführung der neuen Fertigungstechnologien begonnen werden.
Die Resultate des Gumi Project fließen den Angaben zufolge bei der Ausstattung eines neuen Samsung-Werks in Thai Nguyen in Vietnam ein. Ab 2015 soll diese neue Fabrik mit den neuen Technologien arbeiten und langfristig bis zu 120 Millionen Smartphones pro Jahr liefern.
Die Bestückung von Platinen mit diversen Bauteilen ist bei Samsung natürlich schon lange automatisiert worden. Jetzt ist es das erklärte Ziel des Unternehmens, auch die dafür nötigen zusätzlichen Prozesse von Maschinen übernehmen zu lassen. Werden die jeweiligen Systeme bisher noch von Hand mit anderen Bauteilen gefüttert, so soll auch dieser Vorgang künftig vollautomatisch erfolgen, heißt es.
Bei der Prüfung der Ergebnisse einzelner Produktionsschritte will Samsung ebenfalls zunehmend automatische Systeme einsetzen. Müssen die Teile bisher noch von Mitarbeitern optisch geprüft werden, so sollen neue Kameratechnologien und Algorithmen dafür sorgen, dass eventuelle Fehler und Probleme bald ohne menschliches Zutun erkannt werden können.
Bis zur Mitte nächsten Jahres will Samsung die Entwicklung der neuen automatisierten Prozesse abgeschlossen haben, um dann in der zweiten Hälfte 2014 bereits mit entsprechenden Probeläufen zu beginnen. Später soll möglichst rasch mit der weitreichenden Einführung der neuen Fertigungstechnologien begonnen werden.
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