Samsung Galaxy S4: Update für mehr Speicherplatz?
Samsung hat im Nachgang einer in Großbritannien ausgestrahlten TV-Sendung über die begrenzte Speicherkapazität des 16-GB-Modells des Galaxy S4 angekündigt, klarer darüber zu informieren, wie viel Speicher tatsächlich für die Verwendung durch den Nutzer verfügbar ist.
Außerdem kündigte das Unternehmen an, Wege zu suchen, um den durch die ab Werk vorinstallierte Software belegten Speicherplatz zu reduzieren. Gegenüber Cnet UK erklärte ein Sprecher von Samsung, dass man die Kunden besser informieren will. Desweiteren werde die Möglichkeit untersucht, durch die Optimierung der beigelegten Software mehr Speicherplatz frei zu machen.
Samsung sei bemüht, auf die Rückmeldungen der Kunden einzugehen und wolle im Zuge seiner "Innovationsprozesse" reagieren, hieß es weiter. Denkbar ist, dass Samsung im Rahmen eines bevorstehenden Updates neue Versionen seiner hauseigenen Apps ausliefert, die weniger Speicherplatz belegen.
Die BBC hatte kürzlich in ihrem Verbraucherschutzmagazin Watchdog erneut darauf aufmerksam gemacht, dass das Samsung Galaxy S4 zwar mit 16 GB internem Speicher beworben werde, durch das umfangreiche Paket von Zusatzsoftware aber tatsächlich nur 8,5 GB des Speichers vom Nutzer für eigene Anwendungen und Medieninhalte verwendet werden können.
Zuvor hatte das Unternehmen auf entsprechende Kritik abwehrend reagiert und erklärt, dass der Speicherplatz benötigt werde, um die "leistungsfähigeren Features" des Samsung Galaxy S4 zur Verfügung zu stellen. Damals verwies Samsung auf den bei seinem neuen Flaggschiff-Smartphone enthaltenen MicroSD-Kartenslot als Möglichkeit zur Erweiterung der Speicherkapazität.
Für manche Anwender ist der geringe frei nutzbare Speicherplatz jedoch trotzdem ein Problem, weil zum Beispiel für die Installation mancher Spiele bereits mehr als ein Gigabyte benötigt wird. Auf diese Weise kann es vorkommen, dass der Speicher mit nur wenigen Anwendungen schnell belegt ist. Da Apps nur auf dem internen Speicher installiert werden können, kann es dadurch zu Einschränkungen kommen.
Samsung sei bemüht, auf die Rückmeldungen der Kunden einzugehen und wolle im Zuge seiner "Innovationsprozesse" reagieren, hieß es weiter. Denkbar ist, dass Samsung im Rahmen eines bevorstehenden Updates neue Versionen seiner hauseigenen Apps ausliefert, die weniger Speicherplatz belegen.
Die BBC hatte kürzlich in ihrem Verbraucherschutzmagazin Watchdog erneut darauf aufmerksam gemacht, dass das Samsung Galaxy S4 zwar mit 16 GB internem Speicher beworben werde, durch das umfangreiche Paket von Zusatzsoftware aber tatsächlich nur 8,5 GB des Speichers vom Nutzer für eigene Anwendungen und Medieninhalte verwendet werden können.
Zuvor hatte das Unternehmen auf entsprechende Kritik abwehrend reagiert und erklärt, dass der Speicherplatz benötigt werde, um die "leistungsfähigeren Features" des Samsung Galaxy S4 zur Verfügung zu stellen. Damals verwies Samsung auf den bei seinem neuen Flaggschiff-Smartphone enthaltenen MicroSD-Kartenslot als Möglichkeit zur Erweiterung der Speicherkapazität.
Für manche Anwender ist der geringe frei nutzbare Speicherplatz jedoch trotzdem ein Problem, weil zum Beispiel für die Installation mancher Spiele bereits mehr als ein Gigabyte benötigt wird. Auf diese Weise kann es vorkommen, dass der Speicher mit nur wenigen Anwendungen schnell belegt ist. Da Apps nur auf dem internen Speicher installiert werden können, kann es dadurch zu Einschränkungen kommen.
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