LCD: Samsung übertrifft Retina & Chromebook Pixel
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung präsentiert auf der Fachmesse Display Week ein neues Notebook-Panel, das die bisher am höchsten auflösenden Displays in mobilen Computern in den Schatten stellt.
Was die 13-Zoll-Klasse bei Notebooks angeht, setzte zuerst Apple mit dem MacBook Pro mit integriertem Retina-Display die Messlatte. Hier wird eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln auf 13,3 Zoll geboten, was 227 PPI entspricht. Google ging mit seinem Chromebook Pixel, das immerhin 2.560 x 1.700 Pixel auf einem 12,85-Zoll-Panel bietet, noch einen Schritt weiter. Die Pixeldichte erhöhte sich hier auf 239 PPI.
Samsung erhöht den Einsatz nun auf 276 PPI. Auf 13,3 Zoll bringt der Hersteller so 3.200 x 1.800 Bildpunkte unter. Eine kleinere Version des Panels mit einer Bilddiagonale von 10,1 Zoll ist für den Einsatz in Tablets bestimmt und bringt es auf eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Allerdings ist der Vergleich mit dem MacBook und dem Chromebook hier nicht gänzlich gerechtfertigt. Denn die beiden Geräte gibt es mit den in ihnen verbauten Displays bereits seit einiger Zeit zu kaufen. Bei dem auf der Messe vorgeführten Samsung-Panel handelt es sich hingegen noch um ein Vorserien-Modell. Wann dieses in großen Stückzahlen an die Gerätehersteller ausgeliefert werden kann, konnte das Unternehmen noch nicht konkret sagen.
Allerdings zeigt sich hier ein klarer Trend. Entsprechend hohe Auflösungen werden wohl in absehbarer Zeit nicht mehr nur in wenigen High End-Geräten zu finden sein. Mit einer zunehmenden Zahl von Herstellern, die über die nötige Technologie verfügen, werden wohl auch die Preise bald deutlich sinken und eine entsprechende Display-Qualität dürfte auch im Mainstream Einzug halten. Es ist zumindest absehbar, dass Samsungs Panel in verschiedenen Ultrabooks zum Einsatz kommen wird - was Apple wiederum in Zugzwang bringt, auch sein MacBook Air mit einer entsprechenden Option aufzuwerten - zumal Samsung explizit damit wirbt, den höheren Stromverbrauch entsprechender Panels ein Stück weit unter Kontrolle gebracht zu haben.
Samsung erhöht den Einsatz nun auf 276 PPI. Auf 13,3 Zoll bringt der Hersteller so 3.200 x 1.800 Bildpunkte unter. Eine kleinere Version des Panels mit einer Bilddiagonale von 10,1 Zoll ist für den Einsatz in Tablets bestimmt und bringt es auf eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Allerdings ist der Vergleich mit dem MacBook und dem Chromebook hier nicht gänzlich gerechtfertigt. Denn die beiden Geräte gibt es mit den in ihnen verbauten Displays bereits seit einiger Zeit zu kaufen. Bei dem auf der Messe vorgeführten Samsung-Panel handelt es sich hingegen noch um ein Vorserien-Modell. Wann dieses in großen Stückzahlen an die Gerätehersteller ausgeliefert werden kann, konnte das Unternehmen noch nicht konkret sagen.
Allerdings zeigt sich hier ein klarer Trend. Entsprechend hohe Auflösungen werden wohl in absehbarer Zeit nicht mehr nur in wenigen High End-Geräten zu finden sein. Mit einer zunehmenden Zahl von Herstellern, die über die nötige Technologie verfügen, werden wohl auch die Preise bald deutlich sinken und eine entsprechende Display-Qualität dürfte auch im Mainstream Einzug halten. Es ist zumindest absehbar, dass Samsungs Panel in verschiedenen Ultrabooks zum Einsatz kommen wird - was Apple wiederum in Zugzwang bringt, auch sein MacBook Air mit einer entsprechenden Option aufzuwerten - zumal Samsung explizit damit wirbt, den höheren Stromverbrauch entsprechender Panels ein Stück weit unter Kontrolle gebracht zu haben.
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Christian Kahle
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