Daten der Menschheit:
Chinesische Mauer aus iPads
Über 2 Zettabyte betrug das Datenvolumen, das die gesamte Menschheit zum Beginn dieses Jahres weltweit vorhielt. Dabei handelt es sich um eine 2 mit 21 Nullen. Und mit einer weiteren klaren Steigerung muss gerechnet werden.
"Durch die Eichhörnchen-artige Sammelwut der Menschen, potenziert durch die allgegenwärtige Digitalisierung, wird sich die weltweite Datenmenge alle zwei Jahre verdoppeln und dadurch Datenberge in Fantastilliardenhöhe erzeugen", erklärte Béla Waldhauser, Leiter der Kompetenzgruppe Datacenter Infrastruktur im Provider-Branchenverband Eco anlässlich dessen Jahreskongresses in Köln.
Der heutige Datenbestand der Menschheit auf iPads gespeichert und gestapelt ergäbe ein Bauwerk, das etwa genauso lang wie die Chinesische Mauer wäre, also mehr als 21.000 Kilometer, rechnete Waldhauser vor. "Machen wir so weiter, wird sich bereits in zwei Jahren die iPad-Mauer einmal rund um die Erdkugel erstrecken, um die bis dahin angehäufte Datenmenge zu beherbergen", sagte er. Eine Abschwächung dieser digitalen Sammelleidenschaft sei nicht in Sicht - ganz im Gegenteil.
"Der neue Standard IPv6 beschert uns circa 340 Sextillionen IP-Adressen. Das wäre ausreichend, um jedem Insekt auf dieser Erde eine eigene Internetadresse zuzuweisen. Statt Insekten werden es aber Haushaltsgeräte, Ersatzteile, Kleidungsstücke oder Nahrungsmittel sein, die über kurz oder lang mit einer IP-Adresse versehen und ans globale Datennetz angeschlossen werden", so Waldhausers Ausblick in die Zukunft.
Das wird entsprechende Folgen für die Menge der anfallenden Daten haben. Das sogenannte "Internet der Dinge", bei dem mit Chips und Sensoren versehene Geräte, Verpackungen oder Etiketten direkt miteinander kommunizieren, werde die entstehende Datenmenge in Größenordnungen treiben, "für die wir heute noch nicht einmal Begriffe haben", fügt der KG-Leiter hinzu. Neue Technologien sorgen dabei dafür, dass diese Informationen nicht einfach nur herumliegen, sondern auch immer besser ausgewertet werden können. Dies eröffnet in verschiedenen Bereichen einen deutlichen Schub, kann aber auch Probleme hinsichtlich des Datenschutzes mit sich bringen, weil beispielsweise nicht nur offensichtliche Informationen Nutzen bringen, sondern auch Prognosen viel wahrscheinlichere Rückschlüsse zulassen.
Der heutige Datenbestand der Menschheit auf iPads gespeichert und gestapelt ergäbe ein Bauwerk, das etwa genauso lang wie die Chinesische Mauer wäre, also mehr als 21.000 Kilometer, rechnete Waldhauser vor. "Machen wir so weiter, wird sich bereits in zwei Jahren die iPad-Mauer einmal rund um die Erdkugel erstrecken, um die bis dahin angehäufte Datenmenge zu beherbergen", sagte er. Eine Abschwächung dieser digitalen Sammelleidenschaft sei nicht in Sicht - ganz im Gegenteil.
"Der neue Standard IPv6 beschert uns circa 340 Sextillionen IP-Adressen. Das wäre ausreichend, um jedem Insekt auf dieser Erde eine eigene Internetadresse zuzuweisen. Statt Insekten werden es aber Haushaltsgeräte, Ersatzteile, Kleidungsstücke oder Nahrungsmittel sein, die über kurz oder lang mit einer IP-Adresse versehen und ans globale Datennetz angeschlossen werden", so Waldhausers Ausblick in die Zukunft.
Das wird entsprechende Folgen für die Menge der anfallenden Daten haben. Das sogenannte "Internet der Dinge", bei dem mit Chips und Sensoren versehene Geräte, Verpackungen oder Etiketten direkt miteinander kommunizieren, werde die entstehende Datenmenge in Größenordnungen treiben, "für die wir heute noch nicht einmal Begriffe haben", fügt der KG-Leiter hinzu. Neue Technologien sorgen dabei dafür, dass diese Informationen nicht einfach nur herumliegen, sondern auch immer besser ausgewertet werden können. Dies eröffnet in verschiedenen Bereichen einen deutlichen Schub, kann aber auch Probleme hinsichtlich des Datenschutzes mit sich bringen, weil beispielsweise nicht nur offensichtliche Informationen Nutzen bringen, sondern auch Prognosen viel wahrscheinlichere Rückschlüsse zulassen.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Videos zum iPad
- iPad im Studium: So lässt sich das Tablet hilfreich einsetzen
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
Neue Apple-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- Windows 11: Diese Neuheiten erwarten Nutzer zum November-Patchday
- Windows 11 soll endlich das nervige Popup der Einrastfunktion zähmen
- 10-Mrd.-Dollar-Vertrag: Neue NASA-Pläne für dauerhafte Mondstation
- VW-Auto-Hack: Apple CarPlay und Bluetooth als Einfallstor
- Irre Aktion: Pilot malt in 8 Stunden ein riesiges GTA-6-Motiv aufs Radar
- Schnäppchen-Check: Die Wochenendknaller von Media Markt & Saturn
- Nintendo Switch 2: Verkäufe brechen nach Preiserhöhung drastisch ein
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neuvorstellung: NCViewer kompakter Bildbetrachter für Windows
DeVIL-I386 - Heute 02:45 Uhr -
Warum ist es nicht möglich, dass die Leute hier das Forum betreuen?
Doodle - Gestern 23:13 Uhr -
der Google Summer of Code (GSoC)
d-hubs - Vorgestern 17:32 Uhr -
LXQt, die leichte und modulare Desktop-Umgebung
DeVIL-I386 - Vorgestern 00:23 Uhr -
Veröffentlichung von LibreOffice 26.2.7
d-hubs - 04.11. 22:31 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen