Valve: Steam generiert 780 Petabyte Datenverkehr
Die Spieleplattform Steam von Valve verzeichnet weiterhin ein massives Wachstum. Obwohl die Konkurrenz langsam zulegen kann, hat sich der Umsatz 2011 im siebten Jahr in Folge um mehr als 100 Prozent gesteigert, teilte das Unternehmen mit.
Wie Valve ausführte, plane man, einen großen Teil dieser Einnahmen wieder in die Plattform zu investieren, um den Service gegenüber dem Spieler auszubauen und neue Features zu implementieren. Aktuell sind rund 40 Millionen Nutzer bei dem Dienst angemeldet. In Spitzenzeiten müssen die dahinterliegenden Systeme bereits über 5 Millionen Nutzer parallel bedienen.
Entsprechend hoch ist auch der Datenverkehr, den die Plattform mit den rund 1.800 Spielen, die auf ihr gehostet sind, generierte. Wie der Betreiber zu berichten wusste, habe man im vergangenen Jahr insgesamt 780 Petabyte Daten über die Leitungen geschickt. Die Menge wird sich in der kommenden Zeit wohl noch einmal deutlich steigern.
Bewährt habe sich die Funktion zum In-Game-Verkauf von zusätzlichen Inhalten. 19 Millionen Transaktion wurden bisher über dieses Feature durchgeführt. Seit Juni werden über Steam auch Free-to-Play-Games bereitgestellt, die über eben jenem Weg finanziert werden können. 18 Titel sind hier bereits online und laut Valve soll deren Zahl im neuen Jahr deutlich zulegen.
Aktuell bereitet das Unternehmen den Start des neuen Features "Big Picture UI" vor. Dieses soll es Nutzern ermöglichen, die Spiele der Plattform auch auf großen Displays wie Fernsehern und in verschiedenen Räumen ihres Zuhauses zu spielen.
Entsprechend hoch ist auch der Datenverkehr, den die Plattform mit den rund 1.800 Spielen, die auf ihr gehostet sind, generierte. Wie der Betreiber zu berichten wusste, habe man im vergangenen Jahr insgesamt 780 Petabyte Daten über die Leitungen geschickt. Die Menge wird sich in der kommenden Zeit wohl noch einmal deutlich steigern.
Bewährt habe sich die Funktion zum In-Game-Verkauf von zusätzlichen Inhalten. 19 Millionen Transaktion wurden bisher über dieses Feature durchgeführt. Seit Juni werden über Steam auch Free-to-Play-Games bereitgestellt, die über eben jenem Weg finanziert werden können. 18 Titel sind hier bereits online und laut Valve soll deren Zahl im neuen Jahr deutlich zulegen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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