Electronic Arts: Entlassungen & Studioschließungen
Der Großpublisher und Spielentwickler Electronic Arts steckt derzeit in schweren wirtschaftlichen Turbulenzen. Nach dem Rücktritt von CEO John Riccitiello im vergangenen Monat müssen sich nun auch rund zehn Prozent der Belegschaft neue Jobs suchen.
Bereits gestern wurde bekannt, dass Electronic Arts sein EA-Labels-Partnerprogramm einstellt bzw. umwirft, das war allerdings nur der Anfang für weitere (massive) Sparmaßnahmen. Prominentester Partner in diesem Vertriebskanal war das deutsche Studio Crytek, allerdings ist der EA-Labels-Deal mit den Frankfurtern ohnehin mit Crysis 3 ausgelaufen.
Das war aber scheinbar nur der Anfang von breit angelegten Umstrukturierungsmaßnahmen: Wie Kotaku berichtet, müssen etwa zehn Prozent der weltweit rund 9000 Mitarbeiter gehen. Auch ganze Studios sollen betroffen sein, dass Gaming-Blog nennt EAs Dependance in Montreal ("Army of Two: Devil's Cartel") als eines der betroffenen Studios. Außerdem sind offenbar PopCap Vancouver und Quicklime Games jetzt oder bald Geschichte.
Offizielle Angaben machte Electronic Arts nicht, Kotaku hat aber ein internes Schreiben von Interims-CEO Larry Probst in die Hände bekommen, dort werden die Kündigungen bestätigt, aber nicht genau beziffert. Probst schreibt jedenfalls, dass man alle Geschäftsfelder des Unternehmens evaluiert habe, um neue Prioritäten setzen zu können. Ziel sei es laut dem EA-CEO eine "effizientere Organisationsstruktur" zu bekommen.
Laut Probsts Statement sind die strukturellen Anpassungen auch weitereichend: Wichtige Marketing-Funktionen wandern zu COO Peter Moore, die Label-Marketing-Teams werden dabei zu einer von Todd Sitrin geleiteten Abteilung zusammengefasst. Origin wird in Frank Gibeaus Labels-Organisation (EA Games, Maxis, BioWare und EA Sports) transferiert, die Führung des Online-Distributionsnetzwerks übernimmt Andrew Wilson (ehemaliger Chef von EA Sports).
Das war aber scheinbar nur der Anfang von breit angelegten Umstrukturierungsmaßnahmen: Wie Kotaku berichtet, müssen etwa zehn Prozent der weltweit rund 9000 Mitarbeiter gehen. Auch ganze Studios sollen betroffen sein, dass Gaming-Blog nennt EAs Dependance in Montreal ("Army of Two: Devil's Cartel") als eines der betroffenen Studios. Außerdem sind offenbar PopCap Vancouver und Quicklime Games jetzt oder bald Geschichte.
Offizielle Angaben machte Electronic Arts nicht, Kotaku hat aber ein internes Schreiben von Interims-CEO Larry Probst in die Hände bekommen, dort werden die Kündigungen bestätigt, aber nicht genau beziffert. Probst schreibt jedenfalls, dass man alle Geschäftsfelder des Unternehmens evaluiert habe, um neue Prioritäten setzen zu können. Ziel sei es laut dem EA-CEO eine "effizientere Organisationsstruktur" zu bekommen.
Laut Probsts Statement sind die strukturellen Anpassungen auch weitereichend: Wichtige Marketing-Funktionen wandern zu COO Peter Moore, die Label-Marketing-Teams werden dabei zu einer von Todd Sitrin geleiteten Abteilung zusammengefasst. Origin wird in Frank Gibeaus Labels-Organisation (EA Games, Maxis, BioWare und EA Sports) transferiert, die Führung des Online-Distributionsnetzwerks übernimmt Andrew Wilson (ehemaliger Chef von EA Sports).
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - Heute 15:54 Uhr -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - Gestern 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - Vorgestern 00:27 Uhr -
die FreeCAD Version 1.1.3 ist da
d-hubs - 26.07. 23:19 Uhr -
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - 24.07. 15:16 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen