Google Now könnte bald auf den Desktop kommen
Auf Googles mobilem Betriebssystem Android ist der Dienst Now ein Feature, das einen besonders guten Ruf genießt. Nun sind im Code einer Google-Seite Hinweise aufgetaucht, dass die "intelligente" Suche auch als Browser-Version kommen dürfte.
Auch wenn hierzulande so einige Google-Now-Angebote, wie sie Nutzer in den USA kennen und nutzen, fehlen: Der Dienst hat viel Potenzial und wird auch von vielen Nicht-Android-Besitzern gut bewertet. Diese haben vielleicht schon bald die Möglichkeit, den "persönlichen Assistenten" auch ohne Android-Smartphone zu nutzen.
Denn wie das Technik-Blog Engadget berichtet, hat das Blog Google Operating System im Code einer Google-Seite Hinweise entdeckt, wonach das Unternehmen aus Mountain View eine "normale" Version von Now vorbereitet. Im Quellcode der besagten Google-Seite sind nämlich einige (Text-)Verweise auf den Dienst "versteckt".
So heißt es unter anderem, dass es Einblendungen geben wird, die einen auffordern, "jetzt mit Google Now anzufangen", es also auszuprobieren. Weiter erklärt man, dass Now "die richtige Information zur richtigen Zeit" biete. Schließlich klärt man die Nutzer auch darüber auf, dass dieser bei Google Now sowohl eine Heim- als auch Büro-Adresse angeben könne, da der Standort verwendet werde, um Informationen zu Wetter, Verkehr oder Orten in der Nähe angezeigt zu bekommen.
Google Now könnte also schon bald Teil der ganz normalen Browser-Suche werden, allerdings nicht verpflichtend, da der Nutzer wahrscheinlich vor die Wahl gestellt werden wird, ob er mit oder ohne Now suchen will.
Dass der Dienst auf Desktops kommen wird, ist nicht das einzige Gerücht im Zusammenhang mit Now: Bereits Mitte März ist ein Video ins Netz gelangt, das eine iOS-Version des Angebots zeigt. Google hat das nicht kommentiert, die doch aufwändige Machart des Videos ließ aber darauf schließen, dass es wohl echt sein dürfte.
Siehe auch: Google Now - Video einer iOS-Version aufgetaucht
Denn wie das Technik-Blog Engadget berichtet, hat das Blog Google Operating System im Code einer Google-Seite Hinweise entdeckt, wonach das Unternehmen aus Mountain View eine "normale" Version von Now vorbereitet. Im Quellcode der besagten Google-Seite sind nämlich einige (Text-)Verweise auf den Dienst "versteckt".
So heißt es unter anderem, dass es Einblendungen geben wird, die einen auffordern, "jetzt mit Google Now anzufangen", es also auszuprobieren. Weiter erklärt man, dass Now "die richtige Information zur richtigen Zeit" biete. Schließlich klärt man die Nutzer auch darüber auf, dass dieser bei Google Now sowohl eine Heim- als auch Büro-Adresse angeben könne, da der Standort verwendet werde, um Informationen zu Wetter, Verkehr oder Orten in der Nähe angezeigt zu bekommen.
Google Now könnte also schon bald Teil der ganz normalen Browser-Suche werden, allerdings nicht verpflichtend, da der Nutzer wahrscheinlich vor die Wahl gestellt werden wird, ob er mit oder ohne Now suchen will.
Dass der Dienst auf Desktops kommen wird, ist nicht das einzige Gerücht im Zusammenhang mit Now: Bereits Mitte März ist ein Video ins Netz gelangt, das eine iOS-Version des Angebots zeigt. Google hat das nicht kommentiert, die doch aufwändige Machart des Videos ließ aber darauf schließen, dass es wohl echt sein dürfte.
Siehe auch: Google Now - Video einer iOS-Version aufgetaucht
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