Google Now für iOS: Google bestreitet Akku-Problem
Die Veröffentlichung des Google-Dienstes Now hat auch bei iOS-Nutzern einiges an Begeisterung ausgelöst. Der interaktive Assistent des Suchmaschinenunternehmens soll allerdings den Akku von iPhones und iPads (zu) stark belasten. Stimmt nicht, sagt aber Google.
Wie das Apple-Blog Cult of Mac berichtet, klagen viele Google-Now-(iOS-)Nutzer derzeit über einen so genannten Battery Drain, also eine übermäßig schnelle Entleerung des Akkus. Das soll damit zusammenhängen, dass die "Karten" von Google Now konstant auf Lokalisierungs-Informationen zurückgreifen und sich ständig mit Mobilfunkmasten sowie WLAN-Hotspots verbinden würden.
Dass Google Now dauerhaft auf Lokalisierungsdienste zurückgreife, sei auch daran zu sehen, dass das dazugehörige Symbol ständig im Vordergrund angezeigt werde, schreibt das Blog und verweist zudem auf zahlreiche Erfahrungsberichte im App Store sowie Twitter-Meldungen von iOS-Nutzern, die das Problem beklagen.
Als Lösung empfiehlt Cult of Mac die Ortungsfunktion innerhalb der App abzuschalten. Dadurch bekommt man zwar keine Live-Informationen mehr (etwa zum Verkehrsaufkommen), Google Now sollte aber zum Großteil auch so funktionieren.
Das Suchmaschinenunternehmen aus dem kalifornischen Mountain View hat Lifehacker jedoch inzwischen ein Statement übermittelt, in dem Berichte über den Battery Drain der iOS-Version von Google Now als "falsch" bezeichnet werden. Man verstehe die Sorgen der Nutzer, so Google, wenn sie das Location-Services-Symbol dauerhaft im Vordergrund sehen, weil viele Apps dann tatsächlich eine schnelle Entleerung des Akkus zur Folge hätten.
Man beteuert allerdings, dass das im Fall von Google Now für iOS nicht zutreffe, da die App "sehr anders" gebaut sei und den Akku dadurch deutlich geringer belaste. Man schreibt außerdem, dass Google Now auf iOS "Monate lang" getestet worden sei und man dabei keinen "signifikanten" Batterie-Verbrauch festgestellt habe.
Siehe auch: Google Now steht nun auch für iOS zur Verfügung
Dass Google Now dauerhaft auf Lokalisierungsdienste zurückgreife, sei auch daran zu sehen, dass das dazugehörige Symbol ständig im Vordergrund angezeigt werde, schreibt das Blog und verweist zudem auf zahlreiche Erfahrungsberichte im App Store sowie Twitter-Meldungen von iOS-Nutzern, die das Problem beklagen.
Als Lösung empfiehlt Cult of Mac die Ortungsfunktion innerhalb der App abzuschalten. Dadurch bekommt man zwar keine Live-Informationen mehr (etwa zum Verkehrsaufkommen), Google Now sollte aber zum Großteil auch so funktionieren.
Das Suchmaschinenunternehmen aus dem kalifornischen Mountain View hat Lifehacker jedoch inzwischen ein Statement übermittelt, in dem Berichte über den Battery Drain der iOS-Version von Google Now als "falsch" bezeichnet werden. Man verstehe die Sorgen der Nutzer, so Google, wenn sie das Location-Services-Symbol dauerhaft im Vordergrund sehen, weil viele Apps dann tatsächlich eine schnelle Entleerung des Akkus zur Folge hätten.
Man beteuert allerdings, dass das im Fall von Google Now für iOS nicht zutreffe, da die App "sehr anders" gebaut sei und den Akku dadurch deutlich geringer belaste. Man schreibt außerdem, dass Google Now auf iOS "Monate lang" getestet worden sei und man dabei keinen "signifikanten" Batterie-Verbrauch festgestellt habe.
Siehe auch: Google Now steht nun auch für iOS zur Verfügung
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