Foxconn zahlt Android-Lizenzgebühren an Microsoft
Microsoft hat ein neues Android-Patentabkommen mit der taiwanischen Firma Hon Hai Precision Industry abgeschlossen, die als weltgrößter Vertragsfertiger für Elektronikprodukte wohl unter ihrem Markennamen Foxconn besser bekannt ist.
Hon Hai ist der Hauptbestandteil des Firmengeflechts, das Foxconn als Gesamtheit ausmacht. Das Unternehmen produziert im Auftrag einer großen Zahl von bekannten Marken deren Smartphones, Tablets und andere Produkte, die natürlich zum Teil auch mit Googles mobilem Betriebssystem Android ausgerüstet werden.
Im Rahmen des neuen Patentabkommens wird Foxconn nun für jedes der aus seiner Produktion stammenden Android-Geräte eine Lizenzgebühr von nicht genannter Höhe zahlen. Im Gegenzug garantiert Microsoft gegenüber Honhai, dass man keine Klagen wegen der Verletzung von eigenen Patenten auf bestimmte Technologien anstrengen wird, die in Android verwendet werden. Microsoft behauptet seit langem, dass Android diverse Technologien enthält, für die der Softwarekonzern Patente besitzt.
Der Abschluss des Patentabkommens ist vor allem deshalb interessant, weil Hon Hai auch der wichtigste Vertragsfertiger des Microsoft-Konkurrenten Apple ist und für diesen unter anderem das iPhone und das iPad baut. Neben Apple gehören auch Nokia, Dell, Sony, Amazon, Acer, Hewlett-Packard, Samsung, Toshiba und Intel zu den Kunden von Hon Hai.
Statt jedoch eine direkte Konfrontation mit Google zu suchen, schließt Microsoft lieber Patentabkommen mit den Geräteherstellern und Vertragsfertigern ab. Auf diese Weise streichen die Redmonder mittlerweile Lizenzzahlungen in Höhe von hunderten Millionen Dollar ein, die sogar mehr Geld abwerfen sollen als der Vertrieb von Lizenzen für das hauseigene Smartphone-Betriebssystem Windows Phone.
Microsoft hat nach eigenen Angaben inzwischen mit mehr als 50 Prozent der großen Vertragsfertiger Patentabkommen geschlossen. Es handelt sich dabei um Unternehmen wie Pegatron, Quanta, Wistron, Compal und eben Foxconn beziehungsweise Hon Hai. Außerdem zahlen mittlerweile auch diverse Markenanbieter für jedes ihrer Android-Geräte eine Lizenzgebühr an Microsoft für dessen Patente. Dies gilt auch für Geräte mit Chrome OS.
Im Rahmen des neuen Patentabkommens wird Foxconn nun für jedes der aus seiner Produktion stammenden Android-Geräte eine Lizenzgebühr von nicht genannter Höhe zahlen. Im Gegenzug garantiert Microsoft gegenüber Honhai, dass man keine Klagen wegen der Verletzung von eigenen Patenten auf bestimmte Technologien anstrengen wird, die in Android verwendet werden. Microsoft behauptet seit langem, dass Android diverse Technologien enthält, für die der Softwarekonzern Patente besitzt.
Der Abschluss des Patentabkommens ist vor allem deshalb interessant, weil Hon Hai auch der wichtigste Vertragsfertiger des Microsoft-Konkurrenten Apple ist und für diesen unter anderem das iPhone und das iPad baut. Neben Apple gehören auch Nokia, Dell, Sony, Amazon, Acer, Hewlett-Packard, Samsung, Toshiba und Intel zu den Kunden von Hon Hai.
Statt jedoch eine direkte Konfrontation mit Google zu suchen, schließt Microsoft lieber Patentabkommen mit den Geräteherstellern und Vertragsfertigern ab. Auf diese Weise streichen die Redmonder mittlerweile Lizenzzahlungen in Höhe von hunderten Millionen Dollar ein, die sogar mehr Geld abwerfen sollen als der Vertrieb von Lizenzen für das hauseigene Smartphone-Betriebssystem Windows Phone.
Microsoft hat nach eigenen Angaben inzwischen mit mehr als 50 Prozent der großen Vertragsfertiger Patentabkommen geschlossen. Es handelt sich dabei um Unternehmen wie Pegatron, Quanta, Wistron, Compal und eben Foxconn beziehungsweise Hon Hai. Außerdem zahlen mittlerweile auch diverse Markenanbieter für jedes ihrer Android-Geräte eine Lizenzgebühr an Microsoft für dessen Patente. Dies gilt auch für Geräte mit Chrome OS.
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