Google Glass: Made in USA unter Foxconn-Aufsicht
Die "Cyberbrille" Google Glass des kalifornischen Suchmaschinenunternehmens wird praktisch vor der eigenen Haustür gefertigt werden, nämlich in Santa Clara, das etwa zehn Meilen vom Google-Hauptquartier in Mountain View liegt.
Wie die Wirtschaftszeitung 'Financial Times' (FT) berichtet, wird die Augmented-Reality-Brille Google Glass zwar "made in USA" sein, verantwortlich für die Produktion ist dabei aber der taiwanesische Auftragshersteller Foxconn, auch bekannt als Hon Hai Precision Industry. Die FT beruft sich dabei auf "mit der Angelegenheit vertraute Quellen".
Es ist das zweite Produkt, das Google in seiner Heimat herstellen lässt bzw. ließ, das erste war das Medien-Streaming-Gerät Nexus Q. Dieses wurde aber von Google noch vor der Veröffentlichung fallengelassen, hergestellt wurden davon lediglich einige Entwickler-Exemplare.
Für Google Glass hat man aber sicherlich ganz andere Ziele bzw. einen zweifellos längeren Atem. Die Anfahrtszeit zur Produktionsstätte ist jedenfalls sehr kurz, von Mountain View nach Santa Clara sind es laut Google Maps gerade einmal rund 20 Minuten mit dem Auto.
Siehe auch: Google zeigt erstmals Apps für die Cyberbrille Glass
Allerdings darf man sich bei der Google-Glass-Produktion keine riesigen Fabrikhallen vorstellen oder die Cyberbrille mit der Herstellung von Geräten wie dem Nexus 4 oder dem Nexus 7 vergleichen. Denn von Glass sollen in den nächsten Wochen zunächst nur einige tausend Stück gefertigt werden.
Das dürfte sich aber spätestens mit der Ankündigung eines offiziellen Starttermins ändern, derzeit bekommen lediglich Entwickler und einige auserwählte "Explorer" eines der vorerst 1500 Dollar teuren Geräte. Es ist dabei jedoch nicht klar, ob die Fertigung auch in Kalifornien über die Bühne gehen wird, wenn Google Glass in die Massenfertigung geht.
Siehe auch: Google Glass - So sieht der Blick durch die Brille aus
Es ist das zweite Produkt, das Google in seiner Heimat herstellen lässt bzw. ließ, das erste war das Medien-Streaming-Gerät Nexus Q. Dieses wurde aber von Google noch vor der Veröffentlichung fallengelassen, hergestellt wurden davon lediglich einige Entwickler-Exemplare.
Für Google Glass hat man aber sicherlich ganz andere Ziele bzw. einen zweifellos längeren Atem. Die Anfahrtszeit zur Produktionsstätte ist jedenfalls sehr kurz, von Mountain View nach Santa Clara sind es laut Google Maps gerade einmal rund 20 Minuten mit dem Auto.
Siehe auch: Google zeigt erstmals Apps für die Cyberbrille Glass
Allerdings darf man sich bei der Google-Glass-Produktion keine riesigen Fabrikhallen vorstellen oder die Cyberbrille mit der Herstellung von Geräten wie dem Nexus 4 oder dem Nexus 7 vergleichen. Denn von Glass sollen in den nächsten Wochen zunächst nur einige tausend Stück gefertigt werden.
Das dürfte sich aber spätestens mit der Ankündigung eines offiziellen Starttermins ändern, derzeit bekommen lediglich Entwickler und einige auserwählte "Explorer" eines der vorerst 1500 Dollar teuren Geräte. Es ist dabei jedoch nicht klar, ob die Fertigung auch in Kalifornien über die Bühne gehen wird, wenn Google Glass in die Massenfertigung geht.
Siehe auch: Google Glass - So sieht der Blick durch die Brille aus
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