iFixit: Smartwatch Pebble ist nicht reparierbar
Die Reparaturspezialisten von iFixit sind bekannt dafür, so ziemlich jedes technische Gerät auseinandernehmen und reparieren zu können. Bei der Smartwatch Pebble stieß aber sogar iFixit auf unlösbare Probleme, und das teils im wahrsten Sinn des Wortes.
iFixit ist bekannt dafür, alle nur denkbaren technischen Geräte zerlegen zu können. Auf dieser Basis ermittelt man auf einer zehnteiligen Skala, wie leicht oder schwer etwas selbst repariert werden kann. Dabei kommt es praktisch nie vor, dass man ein Scheitern zugeben muss - so wie nun bei der Smartwatch Pebble. Folge: Man verweigert eine Wertung, was einem "unreparierbar" gleichkommt.
'Tonneweise' Klebstoff: Das (wasserdichte) Gehäuse hält bombenfest
Im so genannten 'Teardown von Pebble' schaffte es iFixit nicht, die intelligente Uhr zu zerlegen ohne sie zu beschädigen. Ein Grund dafür ist, dass Pebble bis zu 50 Metern wasserdicht ist, was bedeutet, dass die Uhr "tonnenweise" Klebstoff verwendet, so iFixit.
Und hier stieß man schon auf das erste Problem: Zwar ließ sich die Abdeckung (mit einer Art Wärmekissen sowie einem Spezialwerkzeug) lösen und anheben, aber nicht ohne das Display dabei zu zerstören. iFixit schreibt, dass man zum gleichen Ergebnis gekommen wäre, hätte man Pebble (englisch für Kieselstein) mit echten Steinchen "bombardiert", um die Uhr zu öffnen.
Auch der Rest des Teardowns enthüllte einige Schwierigkeiten: Die kompakte Form der Smartwatch macht den Austausch von Komponenten nahezu unmöglich, selbst wenn es einem gelingt "unbeschadet" ins Innere des Geräts vorzustoßen.
iFixit schätz deshalb, dass sich über kurz oder lang der 130-mAh-Akku zum Problem entwickeln könnte: Man schätzt, dass die Batterie die "Lebenszeit" des Geräts auf sechs bis zehn Jahre einschränkt. Das sei aber immer letztlich noch mehr als genug, meint iFixit und lobt dabei vor allem die Bemühungen der Pebble-Macher, den Energieverbrauch so weit wie möglich zu minimieren.
Siehe auch: Auslieferung der Smartwatch Pebble beginnt bald
'Tonneweise' Klebstoff: Das (wasserdichte) Gehäuse hält bombenfest
Im so genannten 'Teardown von Pebble' schaffte es iFixit nicht, die intelligente Uhr zu zerlegen ohne sie zu beschädigen. Ein Grund dafür ist, dass Pebble bis zu 50 Metern wasserdicht ist, was bedeutet, dass die Uhr "tonnenweise" Klebstoff verwendet, so iFixit.
Und hier stieß man schon auf das erste Problem: Zwar ließ sich die Abdeckung (mit einer Art Wärmekissen sowie einem Spezialwerkzeug) lösen und anheben, aber nicht ohne das Display dabei zu zerstören. iFixit schreibt, dass man zum gleichen Ergebnis gekommen wäre, hätte man Pebble (englisch für Kieselstein) mit echten Steinchen "bombardiert", um die Uhr zu öffnen.
Auch der Rest des Teardowns enthüllte einige Schwierigkeiten: Die kompakte Form der Smartwatch macht den Austausch von Komponenten nahezu unmöglich, selbst wenn es einem gelingt "unbeschadet" ins Innere des Geräts vorzustoßen.
iFixit schätz deshalb, dass sich über kurz oder lang der 130-mAh-Akku zum Problem entwickeln könnte: Man schätzt, dass die Batterie die "Lebenszeit" des Geräts auf sechs bis zehn Jahre einschränkt. Das sei aber immer letztlich noch mehr als genug, meint iFixit und lobt dabei vor allem die Bemühungen der Pebble-Macher, den Energieverbrauch so weit wie möglich zu minimieren.
Siehe auch: Auslieferung der Smartwatch Pebble beginnt bald
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