Pebble Smartwatch integriert 2014 einen Marketplace
Der Smartwatch-Entwickler Pebble hat heute die Verfügbarkeit für einen eigenen Marketplace angekündigt. Der eigene Marktplatz soll Anfang 2014 mit dem Pebble SDK 2.0 starten.
Der Store soll in die offiziellen Android- und iOS-Apps von Pebble integriert werden und es Entwicklern ermöglichen, ihre Drittanbieter-Apps für Pebble zu vermarkten.
Der Marktplatz wird mit sechs Kategorien starten: Daily (mit Anwendungen für Wetter, News, Aktien, etc), Remotes (Fernbedienungen), Tools (Maßeinheiten, Umrechnung, etc.), Notifications (Benachrichtigungen), Fitness (Tracker) und Games (Puzzle, simple Klassiker). Zusätzlich gibt es Watchfaces, also neue Looks für das Smartwatch-Display.
Apps können dabei entweder als Anwendung nur auf der Smartwatch laufen, oder alternativ mit einer App auf iOS- oder Android-Basis auf einem Smartphone gekoppelt werden. Für den Start werden im Store nur kostenlose Anwendungen erhältlich sein. Eine spätere Änderung wird von den Machern nicht ausgeschlossen, ist aber bei einer Integration des Stores in den Smartphone-Apps laut den Richtlinien von Apple beispielsweise völlig ausgeschlossen.
Für alle Entwickler ist es wichtig, ihre Anwendungen fit für das Software Developer Kit in der Version 2.0 zu machen. Pebble 1.x-Apps sind nicht unter 2.0 lauffähig und können daher nicht mit in den Appstore integriert werden. Pebble bietet aber Tools für eine bequeme Portierung an.
Die Smartwatch bietet seit Anfang an eine offene Plattform für Drittanbieter an, mit der die Funktionen der Uhr einfach erweitert werden können. Der eigene Marketplace wird durch die Verfügbarkeit in den Smartphone-Apps an Bedeutung gewinnen.
Pebbles Smartphone-Apps hatten erst in der vergangenen Woche ein umfangreiches Update mit neuen Funktionen bekommen. Die Entwickler fügen regelmäßig neue Optionen hinzu, forcieren aber vor allem die Möglichkeit der Erweiterung durch Drittanbieter.
Der Marktplatz wird mit sechs Kategorien starten: Daily (mit Anwendungen für Wetter, News, Aktien, etc), Remotes (Fernbedienungen), Tools (Maßeinheiten, Umrechnung, etc.), Notifications (Benachrichtigungen), Fitness (Tracker) und Games (Puzzle, simple Klassiker). Zusätzlich gibt es Watchfaces, also neue Looks für das Smartwatch-Display.
Apps können dabei entweder als Anwendung nur auf der Smartwatch laufen, oder alternativ mit einer App auf iOS- oder Android-Basis auf einem Smartphone gekoppelt werden. Für den Start werden im Store nur kostenlose Anwendungen erhältlich sein. Eine spätere Änderung wird von den Machern nicht ausgeschlossen, ist aber bei einer Integration des Stores in den Smartphone-Apps laut den Richtlinien von Apple beispielsweise völlig ausgeschlossen.
Für alle Entwickler ist es wichtig, ihre Anwendungen fit für das Software Developer Kit in der Version 2.0 zu machen. Pebble 1.x-Apps sind nicht unter 2.0 lauffähig und können daher nicht mit in den Appstore integriert werden. Pebble bietet aber Tools für eine bequeme Portierung an.
Die Smartwatch bietet seit Anfang an eine offene Plattform für Drittanbieter an, mit der die Funktionen der Uhr einfach erweitert werden können. Der eigene Marketplace wird durch die Verfügbarkeit in den Smartphone-Apps an Bedeutung gewinnen.
Pebbles Smartphone-Apps hatten erst in der vergangenen Woche ein umfangreiches Update mit neuen Funktionen bekommen. Die Entwickler fügen regelmäßig neue Optionen hinzu, forcieren aber vor allem die Möglichkeit der Erweiterung durch Drittanbieter.
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