Microsoft-Cloud: Nach Ausfall gibt es Geld zurück
Ende vergangener Woche sorgte ein abgelaufenes SSL-Zertifikat für einen Ausfall der Microsoft-Cloud-Dienste, allen voran von Azure. Das Redmonder Unternehmen hat nun angekündigt, Betroffene zu entschädigen.
Wie 'TechCrunch' unter Berufung auf einen Beitrag im offiziellen 'Azure-Blog' berichtet, hat Microsoft eine Entschädigung für Kunden des Cloud-Dienstes in Aussicht gestellt. Insgesamt waren am Freitag vergangener Woche 52 Microsoft-Dienste nicht erreichbar, neben Azure betraf der Ausfall auch Xbox Live und Office 365.
Steven Martin, General Manager Windows Azure Business & Operations schreibt, dass man "angesichts des Ausmaßes des Ausfalls" betroffenen Kunden von sich aus Geld gutschreiben werde, den entsprechenden Betrag werde man auf der nächsten (Ab-)Rechnung sehen können, heißt es. Wie viel das sein wird, schreibt Martin nicht und verweist auf die Dienstleistungsvereinbarung (SLA, Service-Level Agreement).
Der General Manager von Azure gibt auch einige nähere Einblicke zu den Hintergründen und Folgen des Ausfalls, zu dem es aufgrund eines abgelaufenen SSL-Zertifikats gekommen ist. HTTP-Traffic sei demnach nicht betroffen gewesen, dafür aber mehrere Windows-Azure-Dienste, die auf Speicher angewiesen sind.
Daraufhin wurde der Aktualisierungsprozess des SSL-Zertifikats eingeleitet, bis zum 23. Februar, 10 Uhr mitteleuropäischer Zeit, hatte man wieder eine weltweite Verfügbarkeit von mehr als 99 Prozent, schreibt Microsoft. Die Wartungsarbeiten wurden am 24. Februar um 5 Uhr abgeschlossen.
Zudem hat Microsoft angekündigt, das man eine gründliche Fehler-Ursachen-Analyse durchführen und diverse Maßnahmen anwenden werde, damit sich ein derartiger Ausfall nicht wiederholt. Sobald sie fertig ist, soll die Analyse übrigens auf dem Azure-Blog veröffentlicht werden.
Siehe auch: Microsoft Azure: SSL-Zertifikat sorgte für Probleme
Steven Martin, General Manager Windows Azure Business & Operations schreibt, dass man "angesichts des Ausmaßes des Ausfalls" betroffenen Kunden von sich aus Geld gutschreiben werde, den entsprechenden Betrag werde man auf der nächsten (Ab-)Rechnung sehen können, heißt es. Wie viel das sein wird, schreibt Martin nicht und verweist auf die Dienstleistungsvereinbarung (SLA, Service-Level Agreement).
Der General Manager von Azure gibt auch einige nähere Einblicke zu den Hintergründen und Folgen des Ausfalls, zu dem es aufgrund eines abgelaufenen SSL-Zertifikats gekommen ist. HTTP-Traffic sei demnach nicht betroffen gewesen, dafür aber mehrere Windows-Azure-Dienste, die auf Speicher angewiesen sind.
Daraufhin wurde der Aktualisierungsprozess des SSL-Zertifikats eingeleitet, bis zum 23. Februar, 10 Uhr mitteleuropäischer Zeit, hatte man wieder eine weltweite Verfügbarkeit von mehr als 99 Prozent, schreibt Microsoft. Die Wartungsarbeiten wurden am 24. Februar um 5 Uhr abgeschlossen.
Zudem hat Microsoft angekündigt, das man eine gründliche Fehler-Ursachen-Analyse durchführen und diverse Maßnahmen anwenden werde, damit sich ein derartiger Ausfall nicht wiederholt. Sobald sie fertig ist, soll die Analyse übrigens auf dem Azure-Blog veröffentlicht werden.
Siehe auch: Microsoft Azure: SSL-Zertifikat sorgte für Probleme
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