Microsoft Azure: SSL-Zertifikat sorgte für Probleme
Nutzer von Microsoft-Cloud-Diensten, dazu gehört in erster Linie Azure, hatten Ende dieser Woche teilweise größere Probleme beim Zugriff auf die zugehörigen Dienste. Schuld war daran ein abgelaufenes SSL-Zertifikat.
Das Windows Azure Service Dashboard stellt eine gute Anlaufstelle dar, wenn man sich auf einen Blick über den Zustand des Cloud-Dienstes Azure von Microsoft informieren möchte. Zur Stunde sind keine größeren Probleme bekannt. Allerdings finden sich an dieser Stelle noch ein Hinweis und eine kurze Erklärung für den größeren Ausfall am vergangenen Freitag.
Siehe auch: Azure: Schaltjahr legt drei Datenzentren lahm
Ein abgelaufenes SSL-Zertifikat, welches für die verschlüsselte Verbindung über HTTPS bei Azure verwendet wird, konnte man als Ursache für die Probleme ausfindig machen. Unverschlüsselte Verbindungen via HTTP waren folglich nicht betroffen. Als diese Problematik bekannt wurde, hat Microsoft umgehend reagiert und damit begonnen, ein neues Zertifikat über die Cluster in der eigenen Cloud auszurollen.
Insofern kann die Windows Azure Plattform nun wieder wie gewünscht verwendet werden. Die versprochene Verfügbarkeit konnte man jedenfalls wiederherstellen. In den nächsten Stunden wird der Softwarekonzern aus Redmond einen besonders genauen Blick auf die Entwicklung des SSL-Verkehrs werfen. Man geht jedoch von keinen größeren Problemen in diesem Zusammenhang mehr aus.
Dieser Zwischenfall sorgte weltweit für Probleme von denen gleich mehrere Microsoft-Dienste betroffen waren. Dazu gehören neben dem angesprochenen Azure auch Xbox Live und Office 365, wie Microsoft mitteilte. Zu dem Ausfall ist es kurz nach dem Urteil der unabhängigen Firma Nasumi gekommen. Diese zeichnete Azure als den besten momentan erhältlichen Cloud-Dienst des Jahres aus.
Siehe auch: Azure: Schaltjahr legt drei Datenzentren lahm
Ein abgelaufenes SSL-Zertifikat, welches für die verschlüsselte Verbindung über HTTPS bei Azure verwendet wird, konnte man als Ursache für die Probleme ausfindig machen. Unverschlüsselte Verbindungen via HTTP waren folglich nicht betroffen. Als diese Problematik bekannt wurde, hat Microsoft umgehend reagiert und damit begonnen, ein neues Zertifikat über die Cluster in der eigenen Cloud auszurollen.
Insofern kann die Windows Azure Plattform nun wieder wie gewünscht verwendet werden. Die versprochene Verfügbarkeit konnte man jedenfalls wiederherstellen. In den nächsten Stunden wird der Softwarekonzern aus Redmond einen besonders genauen Blick auf die Entwicklung des SSL-Verkehrs werfen. Man geht jedoch von keinen größeren Problemen in diesem Zusammenhang mehr aus.
Dieser Zwischenfall sorgte weltweit für Probleme von denen gleich mehrere Microsoft-Dienste betroffen waren. Dazu gehören neben dem angesprochenen Azure auch Xbox Live und Office 365, wie Microsoft mitteilte. Zu dem Ausfall ist es kurz nach dem Urteil der unabhängigen Firma Nasumi gekommen. Diese zeichnete Azure als den besten momentan erhältlichen Cloud-Dienst des Jahres aus.
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