Spezifikationen für nächstes Kinect sind geleakt
Die Spezifikationen für die nächste Generation von Microsofts Bewegungssteuerung Kinect sind nun geleakt. Diese versprechen in einigen Bereichen noch einmal deutliche Verbesserungen.
Bereits die erste Version des Steuerungs-Moduls gilt als eines der bisher am schnellsten verkauften Unterhaltungselektronik-Produkte. Binnen vier Monaten konnte Microsoft rund zehn Millionen Stück absetzen. In der kommenden Xbox-Generation, die unter dem Codenamen Durango entwickelt wird, soll Kinect nun ein fester Bestandteil sein.
Die neue Fassung kommt dabei mit einem größeren Aufnahmewinkel: Während dieser beim ersten Modell 57,5 Grad in der Horizontalen und 43,5 Grad in der Vertikalen betrug, sollen es nun 70 beziehungsweise 60 Grad sein. Die Erkennungstiefe bleibt mit 80 Zentimetern bis 4 Metern Entfernung gleich.
Die Kameras in dem System werden hingegen eine deutlich bessere Auflösung bieten. Die Haupt-Optiken der ersten Version waren auf 640 x 480 Pixel ausgelegt. Hier wechselt Microsoft nun auf 1080p-HD-Kameras, die eine feinere Erkennung der Bewegungen der Nutzer erlauben sollen. Die zweite Kamera, die für die Ermittlung der Tiefenwirkung und damit das räumliche "Sehen" zuständig ist, wird ebenfalls aufgewertet.
Die aktuelle Kinect erkennt die Bewegungen der Spieler ausschließlich durch die Kamera-Bilder. Das kann bei ungünstigen Lichtverhältnissen schon einmal zu Fehlinterpretationen führen. Deshalb wird das System nun außerdem um einen Infrarot-Sensor erweitert, der unterstützend zusätzliche Informationen zur Position der Nutzer bringen soll.
Neben einer besseren Auflösung der Aufnahmen zur Bewegungserkennung soll auch eine geringere Latenz zwischen der Ausführung einer Geste und der Weiterleitung des Signals an die Konsole für eine bessere Qualität sorgen: Statt der bisherigen 90 Millisekunden sollen es in der nächsten Version nur noch 60 Millisekunden sein. Die Anbindung von Kinect an die Xbox wird außerdem von USB 2.0 auf USB 3.0 aufgewertet.
Die neue Fassung kommt dabei mit einem größeren Aufnahmewinkel: Während dieser beim ersten Modell 57,5 Grad in der Horizontalen und 43,5 Grad in der Vertikalen betrug, sollen es nun 70 beziehungsweise 60 Grad sein. Die Erkennungstiefe bleibt mit 80 Zentimetern bis 4 Metern Entfernung gleich.
Die Kameras in dem System werden hingegen eine deutlich bessere Auflösung bieten. Die Haupt-Optiken der ersten Version waren auf 640 x 480 Pixel ausgelegt. Hier wechselt Microsoft nun auf 1080p-HD-Kameras, die eine feinere Erkennung der Bewegungen der Nutzer erlauben sollen. Die zweite Kamera, die für die Ermittlung der Tiefenwirkung und damit das räumliche "Sehen" zuständig ist, wird ebenfalls aufgewertet.
Die aktuelle Kinect erkennt die Bewegungen der Spieler ausschließlich durch die Kamera-Bilder. Das kann bei ungünstigen Lichtverhältnissen schon einmal zu Fehlinterpretationen führen. Deshalb wird das System nun außerdem um einen Infrarot-Sensor erweitert, der unterstützend zusätzliche Informationen zur Position der Nutzer bringen soll.
Neben einer besseren Auflösung der Aufnahmen zur Bewegungserkennung soll auch eine geringere Latenz zwischen der Ausführung einer Geste und der Weiterleitung des Signals an die Konsole für eine bessere Qualität sorgen: Statt der bisherigen 90 Millisekunden sollen es in der nächsten Version nur noch 60 Millisekunden sein. Die Anbindung von Kinect an die Xbox wird außerdem von USB 2.0 auf USB 3.0 aufgewertet.
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Christian Kahle
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