Mega hat nach einem Monat drei Millionen Nutzer
Kim Dotcoms vor genau einem Monat gestarteter neuer Cloudspeicher Mega hat mittlerweile drei Millionen Nutzer, wie die Macher bekannt gaben. Außerdem haben Nutzer inzwischen 125 Millionen Dateien hochgeladen.
Wie 'Raedwrite' unter Berufung auf Tweets von Mega-Chef Kim Dotcom berichtet, hat der verschlüsselte Cloudspeicher-Dienst nach einem Monat mehr als drei Millionen angemeldete Nutzer. Außerdem schreibt Dotcom, dass die Verschlüsselung nach wie vor ungebrochen sei und die meisten Anfangs-Bugs gefixt worden sind.
Am beliebtesten ist Mega derzeit (Stand: Woche 4) in Frankreich, in der Top-5-Länder der Zugriffe liegt Spanien an zweiter Position, dahinter folgen Brasilien, Deutschland und die USA. Dotcom kündigte außerdem an, dass eine mobile Anwendung sowie ein "Sync-Client" schon "bald" kommen sollen.
Der gebürtige Deutsche, der früher als Kim Schmitz bekannt war, lobte sein neues Unternehmen auch mit blumigen Worten und meinte, "dass Mega nicht bloß eine Firma" sei. "Es ist ein Glaube. Es ist eine Mission. Es ist ein Schutzengel deiner Rechte, Freiheit und Privatsphäre."
Vor ein paar Tagen hat Dotcom bereits einen Ausblick auf die weiteren Pläne seines Cloudspeichers bekannt gegeben und dabei auch "mobile" Pläne angekündigt, diese aber nicht näher erläutert. Nun hat der Mega-Chef das mit der Erwähnung von Apps etwas klargestellt, etwaige Plattformen (iOS, Android, Windows Phone) nannte er allerdings nicht. Damit dürfte auch der genannte "Sync-Client" im Zusammenhang stehen, der Nutzer soll wohl seine (synchronisierten) Dateien überall "dabei" haben können.
Anhand der von Dotcom genannten Nutzer- sowie Upload-Zahlen kann man übrigens schließen, dass täglich etwa fünf Millionen Dateien hochgeladen werden. In Bezug auf die Entwicklung der Nutzerzahlen ist ein Durchschnitt schwieriger zu berechnen, da Mega nach eigenen Angaben alleine in den ersten 24 Stunden eine Millionen Anmeldungen verzeichnen konnte.
Siehe auch: Mega - Akzeptiert nun Bitcoins, Ausblick auf Pläne
Am beliebtesten ist Mega derzeit (Stand: Woche 4) in Frankreich, in der Top-5-Länder der Zugriffe liegt Spanien an zweiter Position, dahinter folgen Brasilien, Deutschland und die USA. Dotcom kündigte außerdem an, dass eine mobile Anwendung sowie ein "Sync-Client" schon "bald" kommen sollen.
Der gebürtige Deutsche, der früher als Kim Schmitz bekannt war, lobte sein neues Unternehmen auch mit blumigen Worten und meinte, "dass Mega nicht bloß eine Firma" sei. "Es ist ein Glaube. Es ist eine Mission. Es ist ein Schutzengel deiner Rechte, Freiheit und Privatsphäre."
Vor ein paar Tagen hat Dotcom bereits einen Ausblick auf die weiteren Pläne seines Cloudspeichers bekannt gegeben und dabei auch "mobile" Pläne angekündigt, diese aber nicht näher erläutert. Nun hat der Mega-Chef das mit der Erwähnung von Apps etwas klargestellt, etwaige Plattformen (iOS, Android, Windows Phone) nannte er allerdings nicht. Damit dürfte auch der genannte "Sync-Client" im Zusammenhang stehen, der Nutzer soll wohl seine (synchronisierten) Dateien überall "dabei" haben können.
Anhand der von Dotcom genannten Nutzer- sowie Upload-Zahlen kann man übrigens schließen, dass täglich etwa fünf Millionen Dateien hochgeladen werden. In Bezug auf die Entwicklung der Nutzerzahlen ist ein Durchschnitt schwieriger zu berechnen, da Mega nach eigenen Angaben alleine in den ersten 24 Stunden eine Millionen Anmeldungen verzeichnen konnte.
Siehe auch: Mega - Akzeptiert nun Bitcoins, Ausblick auf Pläne
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