Ouya will jedes Jahr neue Hardware veröffentlichen
Die Macher der Open-Source-Konsole Ouya haben angekündigt, dass man plant, jedes Jahr eine neue Version des Android-Geräts zu veröffentlichen. Mit diesem "mobilen Modell" will man dafür sorgen, dass die Hardware stets auf dem aktuellsten Stand bleibt.
Wie das Technik-Blog 'Engadget' berichtet, sagte das die Ouya-Chefin Julie Uhrman im Rahmen eines Interviews auf der gerade stattfindenden Gaming-Konferenz DICE. "Unsere Strategie ist sehr ähnlich zu jener des Mobilmarktes", so Uhrman. "Es wird jedes Jahr eine neue Ouya-Konsole geben. Es wird eine Ouya 2, eine Ouya 3 und so weiter geben."
Dadurch will man sicherstellen, dass man zum einen technisch stets auf dem neuesten Stand bleibt und zum anderen, dass fallende Hardware-Preise an die Kunden weitergegeben werden können, erklärte Ouya-CEO Uhrman. Dazu zählt beispielsweise der mögliche Einsatz des vor kurzem enthüllten Tegra-4-Chipsatzes oder auch ein erweiterter interner Speicher. Uhrman: "Wenn wir mehr als acht Gigabyte in die Box bekommen können, dann werden wir das auch tun."
Gleichzeitig versicherte die Chefin des ambitionierten Projekts, dass "alle Spiele rückwärtskompatibel sein werden", eine Bevorzugung neuer Hardware-Modelle werde es also nicht geben. Das soll auch dadurch gelingen, da Ouya-Spiele an den Nutzer gebunden sein werden (wie bei Steam) und nicht an eine spezielle Hardware.
Im Rahmen ihres Vortrags auf der DICE-Konferenz hat Uhrman außerdem eine Kooperation mit Tim Schafers Entwicklerstudio Double Fine Productions angekündigt. Diese Zusammenarbeit wird sowohl das Jump'n'Run-Abenteuer "The Cave" als auch das noch nicht veröffentlichte "Double Fine Adventure" auf die Ouya-Konsole bringen. Diese Kooperation hat sich wohl übrigens regelrecht aufgedrängt, da beide Partner durch Kickstarter-Aktionen groß geworden sind.
Siehe auch: Ouya - Ab März für Unterstützer, im Juni im Handel
Dadurch will man sicherstellen, dass man zum einen technisch stets auf dem neuesten Stand bleibt und zum anderen, dass fallende Hardware-Preise an die Kunden weitergegeben werden können, erklärte Ouya-CEO Uhrman. Dazu zählt beispielsweise der mögliche Einsatz des vor kurzem enthüllten Tegra-4-Chipsatzes oder auch ein erweiterter interner Speicher. Uhrman: "Wenn wir mehr als acht Gigabyte in die Box bekommen können, dann werden wir das auch tun."
Gleichzeitig versicherte die Chefin des ambitionierten Projekts, dass "alle Spiele rückwärtskompatibel sein werden", eine Bevorzugung neuer Hardware-Modelle werde es also nicht geben. Das soll auch dadurch gelingen, da Ouya-Spiele an den Nutzer gebunden sein werden (wie bei Steam) und nicht an eine spezielle Hardware.
Im Rahmen ihres Vortrags auf der DICE-Konferenz hat Uhrman außerdem eine Kooperation mit Tim Schafers Entwicklerstudio Double Fine Productions angekündigt. Diese Zusammenarbeit wird sowohl das Jump'n'Run-Abenteuer "The Cave" als auch das noch nicht veröffentlichte "Double Fine Adventure" auf die Ouya-Konsole bringen. Diese Kooperation hat sich wohl übrigens regelrecht aufgedrängt, da beide Partner durch Kickstarter-Aktionen groß geworden sind.
Siehe auch: Ouya - Ab März für Unterstützer, im Juni im Handel
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