Launch der Android-Spielkonsole Ouya verzögert sich
Die mit Spannung erwartete erste Version der Spielkonsole Ouya, die auf Android-Basis läuft, kommt drei Wochen später als angekündigt in den Handel.
Der ursprünglich genannte Launch-Termin 4. Juni sei aufgrund der großen Nachfrage aus dem Einzelhandel nicht zu halten, sagte Ouya-Chefin Julie Uhrman dem Fachprotal Joystiq. Nun werde das neuartige Gerät am 25. Juni seinen allgemeinen Verkaufsstart erleben.
Parallel dazu wurde auf Ouya-Blog bekannt gegeben, dass Investoren 15 Millionen Dollar zusätzlich zugesagt hätten. Darunter befinden sich Chiphersteller NVIDIA und Kleiner Perkins Caufield & Byers, die ursprünglich die Spieleschmiede Electronic Arts angeschoben hatten. Das zusätzliche Kapital erlaube, sowohl Spiele- als auch Hardwareentwicklung schnell voranzutreiben, so Uhrmann.
Das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter begonnene Projekt hat eine handliche Spielkonsole entwickelt, die auf Basis des mobilen Betriebssystems Android funktioniert und besonders preiswert Spielspaß auf Fernseher zaubern soll. Wer sich an der ursprünglichen Finanzierung beteiligt hatte, bekam sein Unterstützer-Gerät bereits geliefert.
Darauf basierende Kritiken hatten besonders beim Controller viel zu bemängeln. Uhrmann sagte nun, man habe die Umrandungen um die Controller-Knöpfe vergrößert, sodass die Buttons nicht mehr stecken bleiben können.
Ouya soll in den USA 99 Dollar kosten und dürfte damit die günstigste Spielkonsole überhaupt darstellen. Dafür bekommt man eine Konsole, die etwas größer als eine geballte Männerfaust ist, sowie einen kabellosen Controller. Im Inneren der Box werkelt ein NVIDIA Tegra 3 Prozessor. Dazu gibt es ein Gigabyte RAM und acht Gigabyte internen Flash-Speicher.
Im Ouya-Store sollen künftig neben bekannten Apps und Games auch speziell für die Konsole entwickelte Spiele erhältlich sein. Zusätzliche Controller sind derzeit mit 49 Dollar bepreist. Ouya plant, die Hardware künftig regelmäßig fortzuentwickeln.
Parallel dazu wurde auf Ouya-Blog bekannt gegeben, dass Investoren 15 Millionen Dollar zusätzlich zugesagt hätten. Darunter befinden sich Chiphersteller NVIDIA und Kleiner Perkins Caufield & Byers, die ursprünglich die Spieleschmiede Electronic Arts angeschoben hatten. Das zusätzliche Kapital erlaube, sowohl Spiele- als auch Hardwareentwicklung schnell voranzutreiben, so Uhrmann.
Das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter begonnene Projekt hat eine handliche Spielkonsole entwickelt, die auf Basis des mobilen Betriebssystems Android funktioniert und besonders preiswert Spielspaß auf Fernseher zaubern soll. Wer sich an der ursprünglichen Finanzierung beteiligt hatte, bekam sein Unterstützer-Gerät bereits geliefert.
Darauf basierende Kritiken hatten besonders beim Controller viel zu bemängeln. Uhrmann sagte nun, man habe die Umrandungen um die Controller-Knöpfe vergrößert, sodass die Buttons nicht mehr stecken bleiben können.
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