GEMA: Webseite wurde vorübergehend lahmgelegt
Die Webseite der Verwertungsgesellschaft GEMA wurde in dieser Woche von unbekannten Angreifern mit einem DDoS-Angriff vorübergehend lahmgelegt. Wer hinter diesem Angriff konkret steckt, ist zur Stunde noch unklar.
Seit dem Anfang dieser Woche kämpft die GEMA mit solchen oder ähnlichen Angriffen, die letztlich zur Folge haben, dass die offizielle Webseite der Verwertungsgesellschaft gar nicht oder nur eingeschränkt erreichbar ist. Einer Stellungnahme zufolge war die Webseite erst am Freitag für mehrere Stunden erneut nicht erreichbar.
Die GEMA-Sprecherin Ursula Goebel teilte laut einem Bericht von Yahoo mit, dass man mit Hochdruck daran arbeitet, die Webseite für die Besucher und Mitglieder in Kürze wieder uneingeschränkt erreichbar zu machen. Als möglicher Grund für diese DDoS-Angriffe wird die jüngst auf den Weg gebrachte Unterlassungsklage der GEMA gegen die Betreiber der Videoplattform YouTube angesehen.
Siehe auch: Mega: Kim Dotcom will sich mit der GEMA anlegen
Schon mehrere Jahre dauert der Streit zwischen den beiden Parteien nun bereits an. Die GEMA möchte mit dieser Klage auf lange Sicht unterbinden, dass YouTube in den bekannten Sperrtafeln die Verwertungsgesellschaft als treibende Kraft hinter der Blockade anführt.
Geht es nach der GEMA, so will YouTube auf diese Weise gezielt für ein schlechtes Image mit diesen angeblich willkürlichen eingeblendeten Sperrtafeln bei den Nutzern von YouTube sorgen. Nicht nur einmal stellte die GEMA klar, dass YouTube deutlich mehr Videos sperrt, als eigentlich verlangt und gewünscht wird.
Die GEMA-Sprecherin Ursula Goebel teilte laut einem Bericht von Yahoo mit, dass man mit Hochdruck daran arbeitet, die Webseite für die Besucher und Mitglieder in Kürze wieder uneingeschränkt erreichbar zu machen. Als möglicher Grund für diese DDoS-Angriffe wird die jüngst auf den Weg gebrachte Unterlassungsklage der GEMA gegen die Betreiber der Videoplattform YouTube angesehen.
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Schon mehrere Jahre dauert der Streit zwischen den beiden Parteien nun bereits an. Die GEMA möchte mit dieser Klage auf lange Sicht unterbinden, dass YouTube in den bekannten Sperrtafeln die Verwertungsgesellschaft als treibende Kraft hinter der Blockade anführt.
Geht es nach der GEMA, so will YouTube auf diese Weise gezielt für ein schlechtes Image mit diesen angeblich willkürlichen eingeblendeten Sperrtafeln bei den Nutzern von YouTube sorgen. Nicht nur einmal stellte die GEMA klar, dass YouTube deutlich mehr Videos sperrt, als eigentlich verlangt und gewünscht wird.
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