Birdfy warnt vor gefährlichem Problem seiner Vogelfutter-Station
Der Hersteller smarter Vogelfutterhäuser Birdfy hat diese Woche bekannt gegeben, dass sich Vögel in den Modellen der Feeder-2-Serie verfangen können. Betroffen davon ist unter anderem der Feeder 2 Pro. Der Hersteller rät dazu, den Feeder stets möglichst voll zu halten oder die grüne Abdeckung abzunehmen, damit sich im Inneren keine sehr kleinen Vögel verfangen können.
Birdfy ist in seiner Kommunikation immer sehr offen: Als im Sommer die Cloud-Anbindung ausfiel, wurden die Nutzer darüber direkt und transparent informiert. Auch in diesem Fall geht der Hersteller proaktiv vor und informiert alle Eigentümer eines Feeders der Feeder-2-Serie. Das Problem ist schnell erklärt: Ist der Futtervorrat leer oder fast leer, können sich kleine Vögel durch die Öffnungen zwängen, um an die Körner zu gelangen. Während sehr kleine Vögel sich offenbar hineinbewegen können, fällt es ihnen mitunter schwer, wieder herauszukommen.
Dies soll nur in 0,0075 Prozent der Fälle vorgekommen sein, so der Hersteller. Sicher ist aber auch eines: Jeder, der einen Vogel in seinem Feeder vorgefunden hat, wird diesen Schreck nicht so leicht vergessen. Auch wenn man natürlich stets darum bemüht ist, die Futterstelle voll zu halten, kann beispielsweise eine plötzliche Erkrankung davon abhalten. Unser Kollege Timm Mohn konnte in den vergangenen zweieinhalb Wochen kein Futter nachfüllen. Die Vögel, die sich an die Futterstelle gewöhnt hatten, kamen aber trotzdem.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Birdfy ist in seiner Kommunikation immer sehr offen: Als im Sommer die Cloud-Anbindung ausfiel, wurden die Nutzer darüber direkt und transparent informiert. Auch in diesem Fall geht der Hersteller proaktiv vor und informiert alle Eigentümer eines Feeders der Feeder-2-Serie. Das Problem ist schnell erklärt: Ist der Futtervorrat leer oder fast leer, können sich kleine Vögel durch die Öffnungen zwängen, um an die Körner zu gelangen. Während sehr kleine Vögel sich offenbar hineinbewegen können, fällt es ihnen mitunter schwer, wieder herauszukommen.
Dies soll nur in 0,0075 Prozent der Fälle vorgekommen sein, so der Hersteller. Sicher ist aber auch eines: Jeder, der einen Vogel in seinem Feeder vorgefunden hat, wird diesen Schreck nicht so leicht vergessen. Auch wenn man natürlich stets darum bemüht ist, die Futterstelle voll zu halten, kann beispielsweise eine plötzliche Erkrankung davon abhalten. Unser Kollege Timm Mohn konnte in den vergangenen zweieinhalb Wochen kein Futter nachfüllen. Die Vögel, die sich an die Futterstelle gewöhnt hatten, kamen aber trotzdem.
Abhilfe soll kommen
Birdfy rät allen Kunden dazu, die grüne Abdeckung zu entfernen, wenn absehbar ist, dass sie in nächster Zeit kein Futter nachfüllen können. Solange man regelmäßig vor Ort sein kann, empfiehlt es sich, das Futter rechtzeitig nachzufüllen. An einer anderen Lösung wird bereits gearbeitet: einer neuen Abdeckung aus Metall mit kleineren Öffnungen. Diese soll noch 2026 verfügbar sein. Alle Eigentümer eines Feeders der Feeder-2-Serie werden rechtzeitig über die Verfügbarkeit der neuen Abdeckung informiert.Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
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