Reolink Argus MagiCam: Kleine Überwachungskamera mit Cloud im Test
Bei der Reolink Argus MagiCam handelt es sich um eine kompakte Überwachungskamera. Der Hersteller verbaut einen 2-Megapixel-Sensor, der Videos mit 1920 × 1080 Pixeln aufnimmt. Eine IR-Nachtsicht ist ebenfalls vorhanden. Die nach IP67 geschützte MagiCam ist für den Innen- und Außeneinsatz vorgesehen. Sie wird wahlweise mit zwei AA-Lithium-Batterien oder kabelgebunden über ein Netzteil mit Strom versorgt. Das Gehäuse ist in Schwarz und Weiß gehalten.
Unser Kollege Timm Mohn musste leider bereits Erfahrungen mit einem Einbruch sammeln und weiß daher, wie wichtig die richtige Perspektive sein kann. Soll die Kamera Wertgegenstände in einem Raum überwachen, sollte sie nicht aus der gegenüberliegenden Richtung auf die Wertgegenstände zeigen. Besser ist es, die Kamera in deren Nähe zu platzieren und von dort aus in den Raum filmen zu lassen. Andernfalls nimmt sie unter Umständen nur den Rücken eines Einbrechers auf. Nähert sich die Person dagegen den Wertgegenständen und blickt dabei in Richtung Kamera, stehen die Chancen auf eine brauchbare Aufnahme des Gesichts deutlich besser.
Im Auslieferungszustand ist die Vorderseite der MagiCam mit einer Schutzfolie beklebt. Seitlich befindet sich ein USB-C-Port, über den die Kamera kabelgebunden mit Strom versorgt werden kann. Wichtig: Die mitgelieferten AA-Lithium-Batterien sind nicht wiederaufladbar und werden über den USB-C-Anschluss nicht geladen. Sind Netzteil und Batterien gleichzeitig angeschlossen, übernimmt das Netzteil die Stromversorgung, während die Batterien inaktiv bleiben.
Die Batterielaufzeit gibt Reolink mit bis zu neun Monaten an. Diese Angabe basiert laut Hersteller auf einer täglichen Aufnahmedauer von insgesamt 300 Sekunden. Wie lange die Batterien in der Praxis durchhalten, hängt daher stark davon ab, wie häufig Bewegungen erkannt, Aufnahmen erstellt und Livebilder abgerufen werden.
Bei unserem Kollegen Timm Mohn kam die MagiCam im Außenbereich zum Einsatz. Ursprünglich war sie für die Sicherheit zu Hause vorgesehen, musste dann allerdings spontan in den Garten umziehen. Dort sollte sie die offene Eingangstür eines Gartenhäuschens überwachen. Normalerweise bleibt die Tür geschlossen. Aufgrund der hohen Temperaturen in diesem Sommer musste sie jedoch zeitweise offen stehen, ohne dass die Hütte deshalb unbeobachtet bleiben sollte. Während des Tests wurde die Kamera unerwartet von starkem Regen und einem Gewitter überrascht. Sie überstand diesen Einsatz und blieb trotz des Windes fest an Ort und Stelle.
Aktuell bietet Reolink eine Argus MagiCam für 49 Euro an. Ein Bundle aus zwei Kameras ist derzeit für 99,99 Euro bei Amazon verfügbar. Wie bei so ziemlich jeder Überwachungskamera können kostenpflichtige Cloud-Dienste dazugebucht werden, die eine erhöhte Datensicherheit gewährleisten, sollten Einbrecher auch die Kamera selbst stehlen. Damit hätte man Beweismaterial, selbst wenn die Diebe versuchen würden, eben jenes zu vernichten.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Unser Kollege Timm Mohn musste leider bereits Erfahrungen mit einem Einbruch sammeln und weiß daher, wie wichtig die richtige Perspektive sein kann. Soll die Kamera Wertgegenstände in einem Raum überwachen, sollte sie nicht aus der gegenüberliegenden Richtung auf die Wertgegenstände zeigen. Besser ist es, die Kamera in deren Nähe zu platzieren und von dort aus in den Raum filmen zu lassen. Andernfalls nimmt sie unter Umständen nur den Rücken eines Einbrechers auf. Nähert sich die Person dagegen den Wertgegenständen und blickt dabei in Richtung Kamera, stehen die Chancen auf eine brauchbare Aufnahme des Gesichts deutlich besser.
Im Auslieferungszustand ist die Vorderseite der MagiCam mit einer Schutzfolie beklebt. Seitlich befindet sich ein USB-C-Port, über den die Kamera kabelgebunden mit Strom versorgt werden kann. Wichtig: Die mitgelieferten AA-Lithium-Batterien sind nicht wiederaufladbar und werden über den USB-C-Anschluss nicht geladen. Sind Netzteil und Batterien gleichzeitig angeschlossen, übernimmt das Netzteil die Stromversorgung, während die Batterien inaktiv bleiben.
Die Batterielaufzeit gibt Reolink mit bis zu neun Monaten an. Diese Angabe basiert laut Hersteller auf einer täglichen Aufnahmedauer von insgesamt 300 Sekunden. Wie lange die Batterien in der Praxis durchhalten, hängt daher stark davon ab, wie häufig Bewegungen erkannt, Aufnahmen erstellt und Livebilder abgerufen werden.
In Cloud und lokal speichern
Um Aufnahmen unabhängig von der Cloud lokal zu speichern, wird eine MicroSD-Karte benötigt. Die MagiCam unterstützt Speicherkarten mit einer Kapazität von bis zu 256 GB. Alternativ kann sie mit einem Reolink Home Hub verbunden werden. Eine MicroSD-Karte lässt sich bereits vor der Einrichtung einsetzen. Da der Kartenslot nicht besonders leicht zugänglich ist, empfiehlt es sich, den Speicher möglichst früh einzusetzen, idealerweise noch bevor die Batterien eingelegt und der Deckel geschlossen werden.Bei unserem Kollegen Timm Mohn kam die MagiCam im Außenbereich zum Einsatz. Ursprünglich war sie für die Sicherheit zu Hause vorgesehen, musste dann allerdings spontan in den Garten umziehen. Dort sollte sie die offene Eingangstür eines Gartenhäuschens überwachen. Normalerweise bleibt die Tür geschlossen. Aufgrund der hohen Temperaturen in diesem Sommer musste sie jedoch zeitweise offen stehen, ohne dass die Hütte deshalb unbeobachtet bleiben sollte. Während des Tests wurde die Kamera unerwartet von starkem Regen und einem Gewitter überrascht. Sie überstand diesen Einsatz und blieb trotz des Windes fest an Ort und Stelle.
Aktuell bietet Reolink eine Argus MagiCam für 49 Euro an. Ein Bundle aus zwei Kameras ist derzeit für 99,99 Euro bei Amazon verfügbar. Wie bei so ziemlich jeder Überwachungskamera können kostenpflichtige Cloud-Dienste dazugebucht werden, die eine erhöhte Datensicherheit gewährleisten, sollten Einbrecher auch die Kamera selbst stehlen. Damit hätte man Beweismaterial, selbst wenn die Diebe versuchen würden, eben jenes zu vernichten.
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