Bahnhofsuhr: Schweizer Bahn einigt sich mit Apple
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben bekannt gegeben, dass man sich mit dem US-Hersteller Apple hinsichtlich der Nutzung der Bahnhofsuhr der SBB geeinigt habe. Einzelheiten über die Höhe der Lizenzgebühr wurden nicht genannt.
Wie die 'Schweizerischen Bundesbahnen' auf ihrer Webseite schreiben, darf der iPhone- und iPad-Hersteller auch weiterhin das Design der Bahnhofsuhr beim mobilen Betriebssystem iOS 6 verwenden. Die SBB schreiben, dass man sich auf eine Lizenzvereinbarung geeinigt habe.
Bahnhofsuhr: SBB und Apple haben sich auf eine Lizenzvereinbarung geeinigt
Details dazu wurden allerdings nicht genannt: "Die Parteien haben vereinbart, dass sie über die Höhe der Lizenzgebühr wie auch über weitere Einzelheiten des Übereinkommens keine weiteren Auskünfte erteilen", schreiben die Schweizerischen Bundesbahnen in ihrer Pressemitteilung.
Das Design der iOS-6-Zeitanzeige hatte kurz nach der Veröffentlichung der neuesten Version des Betriebssystems für einiges an Aufregung und auch Spott gesorgt: Das kalifornische Unternehmen, das bei Design- bzw. Geschmacksmuster-Klagen selbst nicht gerade zimperlich ist, wurde hier selbst beim Abkupfern erwischt.
Die SBB reagierten diplomatisch: Gegenüber dem 'Tagesanzeiger' sagte damals ein Sprecher der Eisenbahngesellschaft: Zwar habe man "Freude, dass die Schweizer Bahnhofsuhr bei Apple zum Einsatz kommt", da dies ein Beweis dafür sei, dass "sie ein echtes Designerstück ist". Eine Genehmigung habe sich Apple dafür aber nicht eingeholt, hieß es Mitte September. Einfach so kopieren können die Kalifornier das Design allerdings auch nicht, meinte man bei den SBB. Man suchte Kontakt zu Apple, fand ihn und einigte sich nun.
Konkret ging es um den typischen Zeiger der Bahnhofsuhr, die im Jahr 1944 vom Ingenieur und Gestalter Hans Hilfiker für die SBB entworfen worden ist. Dessen rotes so genanntes "Kellenzifferblatt" erinnert an eine Signalkelle, die Markenrechte sind seither in der Hand der SBB.
Bahnhofsuhr: SBB und Apple haben sich auf eine Lizenzvereinbarung geeinigt
Details dazu wurden allerdings nicht genannt: "Die Parteien haben vereinbart, dass sie über die Höhe der Lizenzgebühr wie auch über weitere Einzelheiten des Übereinkommens keine weiteren Auskünfte erteilen", schreiben die Schweizerischen Bundesbahnen in ihrer Pressemitteilung.
Das Design der iOS-6-Zeitanzeige hatte kurz nach der Veröffentlichung der neuesten Version des Betriebssystems für einiges an Aufregung und auch Spott gesorgt: Das kalifornische Unternehmen, das bei Design- bzw. Geschmacksmuster-Klagen selbst nicht gerade zimperlich ist, wurde hier selbst beim Abkupfern erwischt.
Die SBB reagierten diplomatisch: Gegenüber dem 'Tagesanzeiger' sagte damals ein Sprecher der Eisenbahngesellschaft: Zwar habe man "Freude, dass die Schweizer Bahnhofsuhr bei Apple zum Einsatz kommt", da dies ein Beweis dafür sei, dass "sie ein echtes Designerstück ist". Eine Genehmigung habe sich Apple dafür aber nicht eingeholt, hieß es Mitte September. Einfach so kopieren können die Kalifornier das Design allerdings auch nicht, meinte man bei den SBB. Man suchte Kontakt zu Apple, fand ihn und einigte sich nun.
Konkret ging es um den typischen Zeiger der Bahnhofsuhr, die im Jahr 1944 vom Ingenieur und Gestalter Hans Hilfiker für die SBB entworfen worden ist. Dessen rotes so genanntes "Kellenzifferblatt" erinnert an eine Signalkelle, die Markenrechte sind seither in der Hand der SBB.
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