iOS-App zeigt ganz Berlin in einer 3D-Darstellung
Besitzer eines iPhones oder iPads können Berlin nun als Modell in einer 3D-Darstellung mit sich herumtragen. Das dreidimensionale Stadtmodell der deutschen Hauptstadt ist ab sofort als "SmartMap Berlin" kostenlos im AppStore verfügbar.
Für das Jahr 2013 sind Erweiterungen der SmartMap um weitere Funktionalitäten sowie Versionen auch für die Android- und Windows-Plattformen in Planung. Entwickelt wurde die App von "3D Content Logistics" einem Start-up aus der Region, in Zusammenarbeit mit dem Business Location Center der Wirtschaftsfördergesellschaft Berlin Partner.
Anders als der vor wenigen Tagen vorgestellte 3D-Kartendienst für das iPhone 5, kann die App fotorealistische 3D-Stadtmodelle auch auf älteren iPhone- und iPad- Generationen darstellen. Die Software kommt mit geringer Rechenleistung und Übertragungsbandbreite aus, funktioniert also auch auf dem Smartphone und im 3G-Mobilfunknetz.
Außerdem ist die Darstellung auch nicht auf einen relativ kleinen Innenstadt-Bereich begrenzt. Sie zeigen ganz Berlin - insgesamt rund eine halbe Million Gebäude auf mehr als 800 Quadratkilometern Stadtgebiet. Die Ansicht erfolgt jeweils in einem 45-Grad-Winkel von Süden her. Eine Umstellung der Himmelsrichtung ist bei der App nicht möglich.
"Unsere Technologien machen komplexe 3D-Inhalte endlich auf nahezu beliebigen Endgeräten verfügbar. Die Übertragung benötigt nur einen Bruchteil der Netzwerk-Bandbreite im Vergleich zu konventionellen Ansätzen", erklärte Benjamin Hagedorn von 3D Content Logistics.
Allerdings hakt die Darstellung auch bei einer Nutzung der App an der einen oder anderen Stelle. Und als Alternative zu einer echten Karten-Applikation ist das Programm zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht geeignet. Für einen virtuellen Besuch in Berlin, bei dem man sich auch einmal Regionen außerhalb der Innenstadt ansehen will, eignet sich die SmartMap aber durchaus.
Anders als der vor wenigen Tagen vorgestellte 3D-Kartendienst für das iPhone 5, kann die App fotorealistische 3D-Stadtmodelle auch auf älteren iPhone- und iPad- Generationen darstellen. Die Software kommt mit geringer Rechenleistung und Übertragungsbandbreite aus, funktioniert also auch auf dem Smartphone und im 3G-Mobilfunknetz.
Außerdem ist die Darstellung auch nicht auf einen relativ kleinen Innenstadt-Bereich begrenzt. Sie zeigen ganz Berlin - insgesamt rund eine halbe Million Gebäude auf mehr als 800 Quadratkilometern Stadtgebiet. Die Ansicht erfolgt jeweils in einem 45-Grad-Winkel von Süden her. Eine Umstellung der Himmelsrichtung ist bei der App nicht möglich.
"Unsere Technologien machen komplexe 3D-Inhalte endlich auf nahezu beliebigen Endgeräten verfügbar. Die Übertragung benötigt nur einen Bruchteil der Netzwerk-Bandbreite im Vergleich zu konventionellen Ansätzen", erklärte Benjamin Hagedorn von 3D Content Logistics.
Allerdings hakt die Darstellung auch bei einer Nutzung der App an der einen oder anderen Stelle. Und als Alternative zu einer echten Karten-Applikation ist das Programm zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht geeignet. Für einen virtuellen Besuch in Berlin, bei dem man sich auch einmal Regionen außerhalb der Innenstadt ansehen will, eignet sich die SmartMap aber durchaus.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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