Rechnungsschock: 12 Billiarden € zum Vertragsende
Mobilfunk-Kunden, die sich aus einem Laufzeitvertrag vorzeitig herauskaufen wollen, können dies für gewöhnlich gegen eine Ausgeleichszahlung tun. Bei einer Nutzerin in Frankreich fiel die Rechnung ihres Mobilfunkbetreibers allerdings etwas zu hoch aus.
Sie hatte mit ihrem Anbieter Bouygues Telecom ein vorzeitiges Vertragsende vereinbart, nachdem sie ihren Job verlor und für die kommenden Monate ihre monatlichen Fixkosten senken wollte. Sie war dabei durchaus damit einverstanden, gleich eine Ausgleichszahlung für die dadurch entstehenden Umsatzausfälle zu zahlen.
Als allerdings die entsprechende Rechnung bei ihr eintraf, stand sie nach eigenen Angaben erst einmal kurz vor einem Herzinfarkt. Unter dem Strich stand eine Summe von 11.721.000.000.000.000 Euro, also fast 12 Billiarden Euro. "Da standen so viele Nullen, dass ich im ersten Moment gar nicht realisieren konnte, wie viel es war", erklärte Solenne San Jose gegenüber der französischen Tageszeitung 'Sud Ouest'.
Unter der Summe fand sich der Hinweis, dass der Betrag in den nächsten Tagen von ihrem Bankkonto abgebucht werde. San Jose versuchte umgehend, den offensichtlichen Fehler mit dem telefonischen Kundendienst zu klären. Dies funktionierte allerdings nicht auf Anhieb. Der erste Service-Mitarbeiter - der das Problem womöglich nicht in Gänze erfasste - erklärte ihr erst einmal, dass da nichts zu machen sei. Immerhin bot er ihr eine Ratenzahlung an, falls sie den Betrag nicht auf einmal begleichen könne.
Ein weiterer Versuch war dann doch erfolgreicher und sie geriet an einen Mitarbeiter, der durchaus realisierte, dass es kaum sein könne, dass eine einzelne Kundin einen Rechnungsbetrag verursacht, der das Bruttoinlandsprodukt des Landes um ein Vielfaches übersteigt. Eine Prüfung ergab, dass die Kundin eigentlich nur 117,21 Euro hätte zahlen müssen. Wegen der Aufregung um den Fehler soll ihr dieser Betrag allerdings komplett erlassen worden sein.
Als allerdings die entsprechende Rechnung bei ihr eintraf, stand sie nach eigenen Angaben erst einmal kurz vor einem Herzinfarkt. Unter dem Strich stand eine Summe von 11.721.000.000.000.000 Euro, also fast 12 Billiarden Euro. "Da standen so viele Nullen, dass ich im ersten Moment gar nicht realisieren konnte, wie viel es war", erklärte Solenne San Jose gegenüber der französischen Tageszeitung 'Sud Ouest'.
Unter der Summe fand sich der Hinweis, dass der Betrag in den nächsten Tagen von ihrem Bankkonto abgebucht werde. San Jose versuchte umgehend, den offensichtlichen Fehler mit dem telefonischen Kundendienst zu klären. Dies funktionierte allerdings nicht auf Anhieb. Der erste Service-Mitarbeiter - der das Problem womöglich nicht in Gänze erfasste - erklärte ihr erst einmal, dass da nichts zu machen sei. Immerhin bot er ihr eine Ratenzahlung an, falls sie den Betrag nicht auf einmal begleichen könne.
Ein weiterer Versuch war dann doch erfolgreicher und sie geriet an einen Mitarbeiter, der durchaus realisierte, dass es kaum sein könne, dass eine einzelne Kundin einen Rechnungsbetrag verursacht, der das Bruttoinlandsprodukt des Landes um ein Vielfaches übersteigt. Eine Prüfung ergab, dass die Kundin eigentlich nur 117,21 Euro hätte zahlen müssen. Wegen der Aufregung um den Fehler soll ihr dieser Betrag allerdings komplett erlassen worden sein.
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