Neue Yahoo-Dienst-Handys:
Alles außer Blackberry
Alles außer Blackberry - das ist in etwa das Motto der neuen Mitarbeiter-Smartphone-Aktion bei Yahoo. Das von Marissa Mayer bekannt gegebene Programm, das Angestellte mit neuen Smartphones versorgt, will, dass Mitarbeiter einen mehr oder wenigen repräsentativen Querschnitt der Nutzer darstellen.
Blackberry hat man dabei offenbar bereits abgeschrieben, denn Yahoo will mit der "Yahoo! Smart Phones, Smart Fun!" genannten Aktion vor allem eines, nämlich die (derzeit im Unternehmen genutzten) Blackberrys komplett zu eliminieren. Das berichtet 'Business Insider' unter Berufung auf eine Unternehmens-interne E-Mail von Marissa Mayer.
Yahoo-Chefin Marissa Mayer will das Unternehmen modernisieren - und wirft Blackberrys raus
Yahoo-Mitarbeiter haben bei der Wahl ihres neuen Smartphones die volle System-Auswahl, sieht man von den inzwischen ungeliebten Geräten von Blackberry-Hersteller Research in Motion einmal ab. So bekommen Vollzeit- sowie Teilzeit-Angestellte wahlweise ein Apple iPhone 5, Samsung Galaxy S3, HTC One X, HTC EVO 4G LTE oder Nokia Lumia 920 kostenlos, Yahoo übernimmt künftig zudem die Kosten für Gesprächs- sowie Datenverbindung.
Das gilt für die Yahoo-Angestellten in weltweit 22 Ländern. Vorgaben möchte man dabei keine machen, wie es in der internen E-Mail heißt: "Idealerweise wollen wir, dass unsere Mitarbeiter ähnliche Geräte haben wie unsere Kunden, sodass wir so denken und arbeiten können wie sie."
Unter Mitarbeitern kam die Ankündigung (erwartungsgemäß) besonders gut an, schreibt Business Insider: "Die Leute sind glücklich", sagte eine Quelle innerhalb des Unternehmens. Auch Branchenbeobachter sehen das als cleveren Schachzug an, vor allem die freie Geräte-Auswahl wird als guter und Kunden-orientierter Ansatz betrachtet.
Ein Unternehmen kann über die Entscheidung natürlich alles andere als froh sein, gemeint ist RIM. Die Kanadier, vor ein paar Jahren noch unumstrittene Lieblinge der Geschäftswelt, geraten immer weiter ins Hintertreffen, 'TechCrunch' bezeichnete die Yahoo-Aktion "als weiteren Sargnagel" und attestiert: "Die Blackberry-Plattform ist tot."
Siehe auch: Yahoogle - Neue Chefin will Yahoo 'cooler' machen
Yahoo-Chefin Marissa Mayer will das Unternehmen modernisieren - und wirft Blackberrys raus
Yahoo-Mitarbeiter haben bei der Wahl ihres neuen Smartphones die volle System-Auswahl, sieht man von den inzwischen ungeliebten Geräten von Blackberry-Hersteller Research in Motion einmal ab. So bekommen Vollzeit- sowie Teilzeit-Angestellte wahlweise ein Apple iPhone 5, Samsung Galaxy S3, HTC One X, HTC EVO 4G LTE oder Nokia Lumia 920 kostenlos, Yahoo übernimmt künftig zudem die Kosten für Gesprächs- sowie Datenverbindung.
Das gilt für die Yahoo-Angestellten in weltweit 22 Ländern. Vorgaben möchte man dabei keine machen, wie es in der internen E-Mail heißt: "Idealerweise wollen wir, dass unsere Mitarbeiter ähnliche Geräte haben wie unsere Kunden, sodass wir so denken und arbeiten können wie sie."
Unter Mitarbeitern kam die Ankündigung (erwartungsgemäß) besonders gut an, schreibt Business Insider: "Die Leute sind glücklich", sagte eine Quelle innerhalb des Unternehmens. Auch Branchenbeobachter sehen das als cleveren Schachzug an, vor allem die freie Geräte-Auswahl wird als guter und Kunden-orientierter Ansatz betrachtet.
Ein Unternehmen kann über die Entscheidung natürlich alles andere als froh sein, gemeint ist RIM. Die Kanadier, vor ein paar Jahren noch unumstrittene Lieblinge der Geschäftswelt, geraten immer weiter ins Hintertreffen, 'TechCrunch' bezeichnete die Yahoo-Aktion "als weiteren Sargnagel" und attestiert: "Die Blackberry-Plattform ist tot."
Siehe auch: Yahoogle - Neue Chefin will Yahoo 'cooler' machen
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