iPhone 5: Display grenzt Liefermenge vorerst ein
Apples Lieferfähigkeiten für das neue iPhone 5 werden offenbar davon begrenzt, wie viele der neuen Displays die Zulieferer bereitstellen können. Diese haben aktuell noch heftig mit der In-Cell-Technologie zu kämpfen, bei der die Touch-Sensoren direkt in den Bildschirm-Layer integriert sind.
Nach einer Analyse von Digitimes Research verbessert sich die Ausbeute der Hersteller zwar beständig weiter, so dass die im vierten Quartal voraussichtlich Panels für 30 Millionen bis 35 Millionen iPhones bereitstellen können. Allerdings müsse man damit rechnen, dass dies nicht ausreichen wird, um die Nachfrage komplett zu decken.
Drei Display-Hersteller können die neue Technologie derzeit an Apple liefern: Japan Display, LG Display und Sharp. Allerdings erreichen nur die ersten beiden in ihren Fertigungslinien bereits eine Ausbeute von über 80 Prozent. Bei Sharp ist der Ausschuss derzeit noch sehr hoch: Lediglich 30 bis 40 Prozent der Panels sind fehlerfrei und können ausgeliefert werden.
Nach Einschätzung der Marktforscher muss das Unternehmen sich hier schnell verbessern, um im iPhone 5-Geschäft ordentlich mit dabei zu sein. Wenn es dem Unternehmen gelingt, seine Ausbeute bis zum vierten Quartal noch signifikant zu verbessern, würde dies immerhin dazu beitragen, die Zahl der verfügbaren iPhones noch einmal etwas nach oben zu schrauben.
Japan Display ist den Angaben zufolge aktuell dabei, seine Produktionskapazitäten auszubauen. Statt bisher 10.000 sollen demnächst 30.000 Glassubstrate täglich verarbeitet werden können. Das würde das Unternehmen befähigen, monatlich bis zu 9 Millionen Panels zu liefern. Wenn es Sharp gelingt, seine Ausbeute zumindest auf 60 bis 70 Prozent zu verbessern, kämen hier noch einmal rund 7 Millionen Panels hinzu. Dies dürfte dann ausreichend sein, um die Nachfrage zu decken, allerdings ist noch unklar, zu welchen Zeitpunkt die beiden Unternehmen ihre Produktion entsprechend weiterentwickelt haben werden.
Mehr zum iPhone 5: Apple hat sein neues iPhone 5 vorgestellt
Drei Display-Hersteller können die neue Technologie derzeit an Apple liefern: Japan Display, LG Display und Sharp. Allerdings erreichen nur die ersten beiden in ihren Fertigungslinien bereits eine Ausbeute von über 80 Prozent. Bei Sharp ist der Ausschuss derzeit noch sehr hoch: Lediglich 30 bis 40 Prozent der Panels sind fehlerfrei und können ausgeliefert werden.
Nach Einschätzung der Marktforscher muss das Unternehmen sich hier schnell verbessern, um im iPhone 5-Geschäft ordentlich mit dabei zu sein. Wenn es dem Unternehmen gelingt, seine Ausbeute bis zum vierten Quartal noch signifikant zu verbessern, würde dies immerhin dazu beitragen, die Zahl der verfügbaren iPhones noch einmal etwas nach oben zu schrauben.
Japan Display ist den Angaben zufolge aktuell dabei, seine Produktionskapazitäten auszubauen. Statt bisher 10.000 sollen demnächst 30.000 Glassubstrate täglich verarbeitet werden können. Das würde das Unternehmen befähigen, monatlich bis zu 9 Millionen Panels zu liefern. Wenn es Sharp gelingt, seine Ausbeute zumindest auf 60 bis 70 Prozent zu verbessern, kämen hier noch einmal rund 7 Millionen Panels hinzu. Dies dürfte dann ausreichend sein, um die Nachfrage zu decken, allerdings ist noch unklar, zu welchen Zeitpunkt die beiden Unternehmen ihre Produktion entsprechend weiterentwickelt haben werden.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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